Heute morgen habe ich während des Frühstücks einen hochinteressanten Artikel der SZ lesen können—Herr Maus spricht spontan und von ganzem Herzen die gesamte Open-Source-Community heilig und tut gut daran.
Nebenbei erklärt er gleich noch, warum.
Lesenswert!!!
1. Amys Welt » Yes, I am a believer –
08/04/2006 08:29 pm[…] Vor fast genau einem Jahr schrieb Stephan Maus einen Essay zum Thema OpenSource für die Süddeutsche. An anderer Stelle schreibt in diesem Jahr Jungautorin Juli Zeh über OpenSource als Lebenseinstellung ihres (fiktiven) Freundes F.—einem Zeitgenossen, den es des Nächtens an den PC treibt, um zusammen mit anderen Programme und Code zu schreiben, zu organisieren und zu diskutieren. Frau Zeh diagnostiziert im virtuellen Kommunismus besondere Kommunikationsstrukturen und Einstellungen, die diese Art fernmündlicher Zusammenarbeit erfolgreich machen und gewährleisten. Ein inspirierter Artikel, bei dem auch die Kommentare lesenswert sind. Cat: […]
2. Unikram, Paper, Recherchen & Software » Freie Betriebssysteme: DesktopBSD
15/07/2006 12:29 am[…] Um Verbesserungen in Puncto Usability und Stabilität weiter vorantreiben zu können, wird dringend um ausführlich Wunschlisten und Bugreports gebeten. Ein Wiki erklärt, wie man das Team rund um die Desktop-Variante von FreeBSD unterstützen kann und ein von mir heiß geliebter Essay von Stephan Maus lässt erahnen, warum ein solch niedrig-schwelliges Einsteigerangebot gar keine so schlechte Idee ist. […]
3. Amys Welt » Blog Archive » Wenn jemand unbedingt Konsumkritik betreiben will –
26/01/2007 11:50 pm[…] 5. Wenn Herr Kortmann so für Konsumentenrechte und gegen Konsumentenverdummung ist, warum erklärt er geplagten MS Office-Nutzern nicht, wie sie Microsoft dazu bringen, nach 20 Jahren Entwicklungszeit für ihr teuer verdientes Geld auch mal ein vernünftiges Produkt auszuliefern? Oder zeigt den armen und von Medien falsch geleiteten Konsumenten nicht Wege aus dem Dilemma auf? Führt den Konsumenten—das freilich beschwerliche, weil nicht einfach konsumierende, sondern wirklich organisierte Bedürfnisbefriedigen realer Bedarfsstrukturen vor, so wie es Stephan Maus (übrigens auch in der SZ) und Julia Zeh (in der Zeit) mit ihren, den Konsumenten aktivierenden Beiträgen geleistet haben. Das nämlich geschieht auf einer ganz anderen Ebene, die auch eine echte Alternative zu präsentieren vermag. […]
4. Amys Welt » Blog Archive » Software erwerben –
12/08/2008 02:20 am[…] Meine Grundsatzposition dazu ist ja weitgehend bekannt … ABER: Wenn doch nun jemand seine Freizeit in ein kleines, effizientes Freeware‑ oder OpenSource-Tool/-Projekt, was auch immer steckt und man findet gefallen daran, dann tut eine kleine Spende, der Kauf nach Ende der Trial-Version, usw. doch nicht weh, oder? […]
5. Amys Welt » Blog Archive » Wenn jemand unbedingt Konsumkritik betreiben will …
15/03/2009 11:25 pm[…] sondern wirklich organisierte Bedürfnisbefriedigen realer Bedarfsstrukturen vor, so wie es Stephan Maus (übrigens auch in der SZ) und Julia Zeh (in der Zeit) mit ihren, den Konsumenten aktivierenden […]