Das hat man nun davon, dass man sich seine Her­aus­for­de­run­gen, in die­sem Fall das Thema der B.A.-Arbeit, selbst aussucht.

Um die sta­tis­ti­schen Berech­nun­gen zur Aus­wer­tung unse­rer Fra­ge­bö­gen durch­füh­ren zu kön­nen, werde ich mich in die Sta­tis­tik für Psy­cho­lo­gen ein­ar­bei­ten müs­sen, aber das wusste ich ja vor­her. Pro­ble­ma­tisch könnte aller­dings wer­den, dass ich die Berech­nung natür­lich nicht per Taschen­rech­ner, Pen & Paper durch­füh­ren kann. Um das Ganze auf dem iBook machen zu kön­nen, werde ich die Spra­che der Statistik-Umgebung R lernen—natürlich nur im benö­tig­ten Umfang. Das Pro­gramm ist Open­Source, außer­dem ist es quasi end­los erwei­ter­bar, wird durch eine rege Com­mu­nity wei­ter­ent­wi­ckelt und macht nicht nur sta­tis­ti­sche Berech­nun­gen im wei­tes­ten Sinne, son­dern gibt auch publi­ka­ti­ons­fer­tige State-of-the-Art-Graphiken aus, die ich ohne Pro­bleme in LaTeX inte­grie­ren kann.

Hier gibt es mehr Infos über R.

Eine wei­tere posi­tive Nach­richt gibt es vom Pro­gramm, mit wel­chem die Point-Light-Walker den Pro­ban­den vor­ge­spielt wer­den sol­len: Das Pro­gramm ist in Java geschrie­ben und vor­aus­sicht­lich im Januar fer­tig. Es wird also höchst­wahr­schein­lich auch auf dem iBook lau­fen, sodass die Daten dann direkt in R ein­ge­le­sen wer­den kön­nen, ohne gro­ßen Umspeicher‑, Abspeicher‑ und Datenträgerwechsel-Stress.

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