- ist kostenlos verfügbar,
- kann beliebig oft kopiert, installiert und weitergegeben werden und kostet doch nicht mehr,
- hat oft weniger hohe Anforderungen an Hardware und Softwareumgebung als kommerzielle Software, da diese immer auf den neuesten Betriebssystemen und Maschinen laufen muss,
- kann an die eigenen Bedürfnisse anpasst werden, weil
- ihr Quellcode frei verfügbar und einsehbar ist. Das führt zu einem
- schnelleren Erkennen und Beheben von Fehlern in der Software und somit zu einem
- stabileren/ausgereifteren und sichereren Produkt.
- Bei Problemen gibt es eine schier unerschöpfliche Zahl von Foren, Newgroups oder Usenetmitgliedern, die gerne und kompetent helfen können und wollen. Man ist mit seinem Problem nicht allein – das Internet bietet schnelle und leicht zugängliche Hilfsquellen an – rund um die Uhr und das meist kostenfrei, wenn man von den Verbindungsgebühren absieht.
- Software wird von einer großen Nutzer‑ und Entwicklungsgemeinde getestet, die genau an dem arbeitet, was sie selbst interessiert – dadurch werden Probleme schnell im eigenen Interesse behoben.
- Es findet sich meist für jedes noch so exotische Problem ein nicht-kommerzieller offener Ersatzkandidat, der den Vergleich mit geschlossenen Softwareprodukten nicht scheuen muss.
- Nicht selten beruht ein de-facto Standard in Wissenschaft und Lehre auf frei verfügbarer, quelloffener Software. (Bsp.: Wissenschaftliches Publizieren mit LaTeX)
- Wahlfreiheit aus einer Vielzahl von Programmen.
21-01-2006 / Software & IT
Tags: Alternative Software, Alternativen, Anwendungen, Aus dem alten Uni- & SoftwareBlog, Beta-Software, Community, Computer, freie Software, Kompatibilität, OpenSource, Praxis, Software, Vergleich, Vorteile
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