• ist kos­ten­los verfügbar,
  • kann belie­big oft kopiert, instal­liert und wei­ter­ge­ge­ben wer­den und kos­tet doch nicht mehr,
  • hat oft weni­ger hohe Anfor­de­run­gen an Hard­ware und Soft­ware­um­ge­bung als kom­mer­zi­elle Soft­ware, da diese immer auf den neu­es­ten Betriebs­sys­te­men und Maschi­nen lau­fen muss,
  • kann an die eige­nen Bedürf­nisse anpasst wer­den, weil
  • ihr Quell­code frei ver­füg­bar und ein­seh­bar ist. Das führt zu einem
  • schnel­le­ren Erken­nen und Behe­ben von Feh­lern in der Soft­ware und somit zu einem
  • stabileren/ausgereifteren und siche­re­ren Produkt.
  • Bei Pro­ble­men gibt es eine schier uner­schöpf­li­che Zahl von Foren, New­groups oder Use­net­mit­glie­dern, die gerne und kom­pe­tent hel­fen kön­nen und wol­len. Man ist mit sei­nem Pro­blem nicht allein – das Inter­net bie­tet schnelle und leicht zugäng­li­che Hilfs­quel­len an – rund um die Uhr und das meist kos­ten­frei, wenn man von den Ver­bin­dungs­ge­büh­ren absieht.
  • Soft­ware wird von einer gro­ßen Nutzer‑ und Ent­wick­lungs­ge­meinde getes­tet, die genau an dem arbei­tet, was sie selbst inter­es­siert – dadurch wer­den Pro­bleme schnell im eige­nen Inter­esse behoben.
  • Es fin­det sich meist für jedes noch so exo­ti­sche Pro­blem ein nicht-kommerzieller offe­ner Ersatz­kan­di­dat, der den Ver­gleich mit geschlos­se­nen Soft­ware­pro­duk­ten nicht scheuen muss.
  • Nicht sel­ten beruht ein de-facto Stan­dard in Wis­sen­schaft und Lehre auf frei ver­füg­ba­rer, quell­of­fe­ner Soft­ware. (Bsp.: Wis­sen­schaft­li­ches Publi­zie­ren mit LaTeX)
  • Wahl­frei­heit aus einer Viel­zahl von Programmen.

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