und das kam so:

Während mir die Wohnungssuche im schönen aber teuren Marburg fast den letzten Nerv raubt, muss natürlich die Miete gesichert sein, denn auch in Marburg zahlt sich die nicht von allein. No pun intended. Die Ausschreibungen waren rar, aber ich habe dann doch 2 Gesuche für eine studentische Hilfskraft gefunden, die ganz gut auf mich gepasst haben. Also per Mail eine Kurzbewerbung eingesandt. Binnen Stunden kam die Aufforderung die gesamte Mappe nachzuschicken, was ich dann auch tat. Einen Tag später gab es die Einladung zum Bewerbungsgespräch (eine Woche später, diesen Montag). Heute kam dann die feste Zusage, dass ich auf jeden Fall ab Oktober an der Uni Marburg im Institut für Medizinische Soziologie und Sozialmedizin arbeiten kann. Super, die Freude ist groß! Endlich gibt es ein bisschen Sicherheit bei all den Wagnissen, die der Umzug so mit sich bringt.

Vorteilhaft: Die Arbeitszeit liegt—so wie ich das auch angestrebt hatte—bei 2 × 5 h in der Woche, im Gegensatz zur FernUni ist das Institut verkehrstechnisch günstig gelegen und ich kann *nahtlos* anfangen.

Jetzt muss es nur noch mit der Wohnung klappen, aber da wir Samstag schon einen Besichtigungstermin haben, ist da vielleicht auch bald Land in Sicht. :)

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[…] Die Erleichterung ist nun groß, denn so langsam aber sicher klären sich alle Verhältnisse und der Umzug rückt in auch pragmatisch gesehen greifbare Nähe. Ich habe einen festen Job zum 2. Oktober in Marburg, mein Abschlusszeugnis werde ich am Montag im Prüfungsamt abholen und dann darf ich mich Bachelor of Arts in Socialpsychology, Socialanthropology an Comparative Literatur nennen. Das klingt doch schon nach was, oder? Zumindest ein bisschen. Da der Hattrick durch die Abschlussprüfungen gelungen ist, ist die Bewerbung in Marburg für das Master-Programm eigentlich auch „nur“ noch eine Formalität. Und nicht zuletzt: Nun können wir unser Hundi garantiert zu uns holen! Alles wird gut. Cat:  […]

Ja ja Marburg, was erinnert mich dies an einen nahen Bekannten und seine (was er selbst nicht weiß) große Liebe…

LG Anke

[…] Ich war super happy, hier einen Job mit freier Zeiteinteilung gefunden zu haben, der mir für 2 Jahre sicher ist. Im Juni hatte ich bereits meinen ersten Abschluss, den Bachelor of Arts. Ich wurde im Bewusstsein der Tatsache eingestellt, dass ich bereits ein volles, berufsqualifizierendes Studium hinter mir habe und dass ich mit einem Abschluss zu arbeiten anfange. […]

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