So heute bei mir geschehen:

Ich war zuge­ge­be­ner­ma­ßen nicht wirk­lich auf­ge­regt, als ich zum ers­ten Arbeits­tag Rich­tung Insti­tut für Medi­zi­ni­sche Sozio­lo­gie und Sozi­al­me­di­zin auf­brach. Nichts gro­ßes war geplant, nur im Laufe des heu­ti­gen Tages vor­stel­len, Ter­mine koor­di­nie­ren, Papier­kram erle­di­gen. Das Übli­che halt, bevor so ein Job los­ge­hen kann.

Ich, total auf­ge­löst, weil ich den gesam­ten Mor­gen damit ver­bracht habe, meine Unter­la­gen zur Ein­schrei­bung zu suchen. In der gesam­ten Woh­nung. Ver­geb­lich. Sie dort zu fin­den stellte sich etwa 2 Stun­den spä­ter auch als unwahr­schein­lich her­aus: Ich hatte den Kram am Frei­tag im Copy­Shop in Mar­burg ver­ges­sen. Grrrrr. Aber wei­ter im Text.

Als ich also am Insti­tut ankam, nichts Schlim­mes ahnend aber Schlim­mes in Bezug auf meine ver­schol­le­nen Unter­la­gen befürch­tend (Don­ners­tag ist die Einschreibung—die Unter­la­gen zusam­men zu bekom­men war ein Graus—davon spä­ter mehr), klin­gelte ich an der Haus­tür. Eine andere Hilfs­kraft kam mir im Trep­pen­haus ent­ge­gen: Nie­mand ist da, heute haben sich alle frei genom­men. Gut. Ich also konnte mich sehr schnell wie­der auf die Suche nach den Unter­la­gen machen, die ich bald wie­der gefun­den hatte—Dank der auf­merk­sa­men Laden­be­sit­zer und Auf­be­wah­rungs­ver­hält­nisse im CopyShop!

Dann habe ich mich mit Sven vor sei­ner alten Woh­nung getrof­fen, wir haben letz­ten Müll ent­sorgt und Freunde für Abend zum Essen eingeladen.

Achso, shop­pen waren wir neben Lebens­mit­teln (Sven wird Blät­ter­teig­pizza kre­den­zen) auch im Buch­la­den. Die Dia­lek­tik der Auf­klä­rung wollte ich schon immer mal ganz lesen, jetzt hab ich das Büch­lein daheim. :)

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