Ein Buch zum digi­ta­len Brot­er­werb auf Grund­lage der neuen Web (2.0)-Technologien for­dert in einem Inter­view bei fur​tu​re​zone​.ORF​.at meine Aufmerksamkeit:

Digi­tal ist bes­ser: Die neue Boheme

Holm Friebe und Sascha Lobo skiz­zie­ren in ihrem Buch „Wir nen­nen es Arbeit“, wie sich mit Hilfe neuer Tech­no­lo­gien ein selbst­be­stimm­tes Leben jen­seits der Fest­an­stel­lung füh­ren lässt. Die so ent­ste­hende digi­tale Boheme ent­wickle sich zum bedeu­ten­den Wirt­schafts­fak­tor, zei­gen sich die bei­den Auto­ren im ORF.at-Interview überzeugt.

Natür­lich gibt es auch ein Blog zum Buch, wel­ches mir lesens­wert erscheint. Mal sehen wann Zeit und Geld da sind, um sich der Lek­türe zu widmen.

Im Gegen­satz zum neuen Uschmann-Buch (ich berich­tete ges­tern) macht mir die­ser Ansatz mehr Mut, auch irgend­wann mit span­nen­den und inter­es­san­ten Din­gen meine Bröt­chen zu ver­die­nen. ;) Pas­send dazu auch Peruns Bericht über Redak­ti­ons­sys­teme als Job­ma­schi­nen.

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End­lich mal Klar­text. Danke.

Keine Ursa­che. :)

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