Ein Buch zum digitalen Broterwerb auf Grundlage der neuen Web (2.0)-Technologien fordert in einem Interview bei furturezone.ORF.at meine Aufmerksamkeit:
Digital ist besser: Die neue Boheme
Holm Friebe und Sascha Lobo skizzieren in ihrem Buch „Wir nennen es Arbeit“, wie sich mit Hilfe neuer Technologien ein selbstbestimmtes Leben jenseits der Festanstellung führen lässt. Die so entstehende digitale Boheme entwickle sich zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor, zeigen sich die beiden Autoren im ORF.at-Interview überzeugt.
Natürlich gibt es auch ein Blog zum Buch, welches mir lesenswert erscheint. Mal sehen wann Zeit und Geld da sind, um sich der Lektüre zu widmen.
Im Gegensatz zum neuen Uschmann-Buch (ich berichtete gestern) macht mir dieser Ansatz mehr Mut, auch irgendwann mit spannenden und interessanten Dingen meine Brötchen zu verdienen.
Passend dazu auch Peruns Bericht über Redaktionssysteme als Jobmaschinen.
1. Andreas
08/11/2006 02:58 pmEndlich mal Klartext. Danke.
2. Anna-Maria
08/11/2006 06:05 pmKeine Ursache.