Wie ich schon über einige Vor‑ und Nachteile von Freemailern* schrieb, gibt es aber dennoch immer wieder gute Gründe für die Lösung vom Massenanbieter.
Ich persönlich bin mittlerweile bei GMail gelandet und werde da wohl auch bleiben, trotz aller unschönen Begleiterscheinungen. Solange nicht mein gesamter Mailverkehr mit GnuPG geschützt werden kann, sind auch die Mails via Privataccount meines Webspaces‘ nicht „sicher“. GMail ist komfortabel zu nutzen, gibt die Möglichkeit mehrere „Von:“-Adressen abzuspeichern, sortiert Mails ganz hervoragend und für mich der gewichtigste Grund: Es sortiert Spam super aus, der GMail-Spamfilter ist dem Spamfilter auf meinem Webspace haushoch überlegen. Die gute Nachricht: GMail gibt es jetzt für alle, denen die Googlekritik bewusst ist, die aber auch wissen, dass unverschlüsselte E-Mail niemal wirklich „privat“ sein werden.
Bei Techcrunch gibt es einen Vergleich von Hotmail, Yahoo und GMail zu lesen: Interessant, detailliert und evtl. eine Entscheidungshilfe für Wechselwillige. Da praktisch jeder Anbieter mittlerweile automatisches Weiterleiten oder auch POP3-Abruf anderer Postfächer ermöglicht, sollte die Migration auch kein Problem sein.
[via Perun.net]
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* z.B. hier:
- Ich bin pingelig – oder: (Offizielle) Mails mit Werbung sind nicht schön
- GMail – Flirting with Disaster
1. Unikram, Paper, Recherchen & Software » Free Mailer im Vergleich
29/03/2007 05:02 pm[…] gegebenem Anlass hier mal eine weitere kleine Übersicht in Sachen Free Mail-Speicherplatz: Da momentan aufgrund der Google-Konkurrenz […]