Wie ich schon über einige Vor‑ und Nach­teile von Free­mai­lern* schrieb, gibt es aber den­noch immer wie­der gute Gründe für die Lösung vom Massenanbieter.

Ich per­sön­lich bin mitt­ler­weile bei GMail gelan­det und werde da wohl auch blei­ben, trotz aller unschö­nen Begleit­er­schei­nun­gen. Solange nicht mein gesam­ter Mail­ver­kehr mit GnuPG geschützt wer­den kann, sind auch die Mails via Pri­vat­ac­count mei­nes Webs­paces‘ nicht „sicher“. GMail ist kom­for­ta­bel zu nut­zen, gibt die Mög­lich­keit meh­rere „Von:“-Adressen abzu­spei­chern, sor­tiert Mails ganz her­vor­a­gend und für mich der gewich­tigste Grund: Es sor­tiert Spam super aus, der GMail-Spamfilter ist dem Spam­fil­ter auf mei­nem Webs­pace haus­hoch über­le­gen. Die gute Nach­richt: GMail gibt es jetzt für alle, denen die Google­kri­tik bewusst ist, die aber auch wis­sen, dass unver­schlüs­selte E-Mail nie­mal wirk­lich „pri­vat“ sein werden.

Bei Tech­crunch gibt es einen Ver­gleich von Hot­mail, Yahoo und GMail zu lesen: Inter­es­sant, detail­liert und evtl. eine Ent­schei­dungs­hilfe für Wech­sel­wil­lige. Da prak­tisch jeder Anbie­ter mitt­ler­weile auto­ma­ti­sches Wei­ter­lei­ten oder auch POP3-Abruf ande­rer Post­fä­cher ermög­licht, sollte die Migra­tion auch kein Pro­blem sein.

[via Perun​.net]

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* z.B. hier:

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