Coffee Cat

Ich bin hier in Kam­bo­dscha man­gels guter Kaffee-Angebote lei­der fast voll­stän­dig auf die weni­ger tol­len Alter­na­ti­ven umge­stie­gen: Ein schwar­zer Tee hilft nun beim Wach­wer­den und die unver­meid­li­che Coca Cola über­brückt das Mittagstief.

Ich hatte noch nicht die Zeit, Kaf­fee­lieb­ha­be­re­ta­blis­se­ments in Phnom Penh zu testen—es gibt aber einige, die noch ent­deckt wer­den wol­len. Bis dahin freut mich die offi­zi­elle Mel­dung, dass Kaffee—nun end­lich wis­sen­schaft­lich bestätigt—gut fürs Hirn ist. Ich wusste es ja schon immer! :)

Daher bin ich nicht wirk­lich auf der Suche nach Kaf­fee­al­ter­na­ti­ven oder voll­stän­di­ger Kaffee-Abstinenz. Das Ori­gi­nal schützt das Hirn, hilft beim in die Gänge kom­men und kann Schlaf­de­fi­zite vor­über­ge­hend … ver­ges­sen machen.

Ich bin glück­li­cher­weise kein Kaffee-abhängiges Gil­more Girl im Fre­ak­mo­dus—aber Kaffee-unabhängig bin ich wohl auch nicht mehr. ;) Der Espresso-Martini in Kap­stadts Relish-Bar ist übri­gens sehr zu empfehlen –

Und weil es sehr viele gute Gründe gibt, dem Kaf­fee­ge­nuss zu frö­nen, darf ich die Kaf­fee­liebe ver­tei­di­gen und die abso­lut legale psycho-aktive Sub­stanz wei­ter­hin in schmack­haf­ter Dosie­rung zufüh­ren. Yummie

PS: BTW. Ⅰ am abso­lu­tely NOT living in denial. ;)

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