Auch die Kriminalstatistik der Berliner Gesetzeshüter ist im Web 2.0 angekommen und ermöglicht nun die Verfolgung von Sträflichem & außergewöhnlichen Vorkommnissen in Echtzeit und am heimischen PC, ob man nun in Berlin wohnt, oder nicht: Crimeblips ist der Name und KlickiBunti ist Programm.
[via Spreeblick]
Erläuterungen und einige kritische Anmerkungen zu Datenbasis & Methodik finden sich bei Oliver Gassner: Crimeblips – Kriminalstatistik Berlin 2.0 von Hendrik Speck/FH Kaiserslautern/Zweibrücken

1. oliverG
03/07/2008 08:49 amNun, es ist nicht die Statistik ‚der gesetzeshüter‘ sondern die von 2 Studierenden auf Basis der Pressemietteilungen der berliner Polizei und der Daten des Statistischen Landesamtes Berlin/BRandenburg (soweit ich weiß ,))
2. Anna-Maria
03/07/2008 11:23 amDanke für den Hinweis! Ich bin soeben noch mal auf die Seiten des Projektbetreuers Prof. Hendrik Speck gesurft und habe dort die Kurzzusammenfassung entdeckt:
Auf Crimeblips war das Statistische Landesamt Berlin-Brandenburg (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg) verlinkt—da bin ich dann automatisch von der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ausgegangen.
Dass die Daten quasi manuell zusammengetragen werden müssen, tut mir fast schon für die Studierenden leid.