Auch die Kriminalstatistik der Berliner Gesetzeshüter ist im Web 2.0 angekommen und ermöglicht nun die Verfolgung von Sträflichem & außergewöhnlichen Vorkommnissen in Echtzeit und am heimischen PC, ob man nun in Berlin wohnt, oder nicht: Crimeblips ist der Name und KlickiBunti ist Programm.

Crimeblips Screenshot

[via Spreeblick]

Erläuterungen und einige kritische Anmerkungen zu Datenbasis & Methodik finden sich bei Oliver Gassner: Crimeblips – Kriminalstatistik Berlin 2.0 von Hendrik Speck/FH Kaiserslautern/Zweibrücken

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Nun, es ist nicht die Statistik ‚der gesetzeshüter‘ sondern die von 2 Studierenden auf Basis der Pressemietteilungen der berliner Polizei und der Daten des Statistischen Landesamtes Berlin/BRandenburg (soweit ich weiß ,))

Danke für den Hinweis! Ich bin soeben noch mal auf die Seiten des Projektbetreuers Prof. Hendrik Speck gesurft und habe dort die Kurzzusammenfassung entdeckt:

Crimeblibs provides up-to-date crime maps and statistics for neighborhoods throughout Berlin (Germany). The application uses Bayesian algorithms to extract, filter and categorize relevant data; maps, visualizes, and analyzes crime incident patterns; and allows users to identify crime hot spots, trends and general patterns. The occurrences, events and data are extracted from public press releases of the City of Berlin Police Department. The interpretation of mapped and visualized results as well as further conclusions should be discussed with the local police department.

Students: Stefan Kovachev and Patrick Reichert. Summer 2008.

Auf Crimeblips war das Statistische Landesamt Berlin-Brandenburg (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg) verlinkt—da bin ich dann automatisch von der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ausgegangen.

Dass die Daten quasi manuell zusammengetragen werden müssen, tut mir fast schon für die Studierenden leid. ;)

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