Da war ich mal wie­der zu langsam—bzw. das echte Leben hatte Vor­rang. Daher hier der von mir ange­dachte, von ande­ren viel bes­ser umge­setzte Bei­trag zum lei­di­gen Thema online Jour­na­lis­mus, Web und die Neu­ori­en­tie­rung der Medienlandschaft.

Mei­ner Ent­rüs­tung über das Mau­ern der Jour­na­lis­ten gegen die neuen Medien habe ich ja schon mal Luft gemacht. Jetzt scheint aber doch ein neues Zeit­al­ter anzu­bre­chen: Ver­lage ver­ste­hen, dass das WWW nicht neben­her mach­bar ist, dass die User (= Kon­su­men­ten) nicht dumm und sehr viel medi­en­kom­pe­ten­ter sind, als sie, und dass auch Qua­li­tät ihren Platz haben kann in der sich neu orga­ni­sie­ren­den Medi­en­land­schaft. Auch scheint das gegen­sei­tige Beschnüf­feln nun end­lich auch unter Jour­na­lis­ten und Blog­gern statt zu finden—wobei es natür­lich bei der Gene­ra­tio­nen­pro­ble­ma­tik bleibt. Ich beschränke mich mal auf das Ver­lin­ken des aus mei­ner Sicht Rele­van­ten und auf das Zusam­men­stel­len bis­her so nicht gesam­mel­ter Quellen:

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  1. eine gute Idee, ganz nach den mah­nen­den Wor­ten von Prof. Kruse

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Tolle Link­samm­lung, setze hier über die Kommentar-Funktion noch einen dazu ;-) , nicht jeder Satz ganz ernst gemeint: Der Web-Kurator

Danke—der Web-Kurator ist aber auch nicht schlecht ;)

[…] Natür­lich habe ich ges­tern nicht alles erwischt, was lesens‑ & hörens­wert ist. Daher hier noch ein Nach­schmiss zum Thema: […]

[…] geht. Blo­go­sphäre und jour­na­lis­ti­sche Bericht­er­stat­tung sind inter­de­pen­dent auf­ein­an­der bezo­gen ‹/den Luhmann […]

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