Das frage ich mich momen­tan. Die Apfel­qua­ker wis­sen, dass die Suche nach einem off­line Blog­cli­en­ten keine ein­fa­che Sache ist.

Nach­dem mir ecto dann auch in kri­ti­scher Situa­tion einen gan­zen Blog­post, der bereits ver­öf­fent­li­chungs­fer­tig war, auf­ge­fres­sen hat, zögere ich natür­lich beson­ders. Für ecto spricht die prak­ti­sche „ich fang jetzt an, sam­mele erste Links und For­mu­lie­run­gen und mache es spä­ter fertig“-Möglichkeit. Außer­dem habe ich beob­ach­tet, dass ich mit ecto sau­be­rer bzw. auf­ge­räum­ter blogge. Ich lese mehr­fach drü­ber, bevor ich aufs veröffentlichen-Knöpfchen klicke.

Auch als gute unterwegs-Bloggen oder notie­ren, wenn mal kein Inter­net da ist-Variante scheint mir das Pro­gramm praktisch.

ABER xy Euro­nen aus­ge­ben, für mehr Kom­fort beim Blog­gen? Muss das wirk­lich sein? Hmmmm, ich bewege es mal in mei­nem Herzen.

Nach­trag: Ich hab gerade noch mal nach­ge­se­hen: ecto kos­tet nur 17,95 US$ — ein Preis, bei dem sich fast nichts mehr sagen lässt, für die Bequem­lich­keit, die man bekommt. Und beim jet­zi­gen Umrech­nungs­kurs —Schweig‘ still, mein Herz!

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