Die Euphorie verebbt nicht, kritische Blicke und Einschätzungen zum Obama-Spektakel gestern mehren sich aber in Blogs und journalistischen Medien:
- Neues und Bekanntes fasst Obamas Geschichtsstunde schön zusammen.
- HuffPost: Steve Clemons: Berlin Was Wrong Place for Obama’s Wall Speech äußert sich kritisch zu Wortwahl und Gehalt der Rede sowie zum Auftrittsort von Obama.
- Tagesschau: Obama in Berlin: Große Träume eines Weltverbesserers
- Probleme Heute verlinkt die Youtube-Clips der Rede.
- Jens Jessen kommentiert im Zeit-Video Obamas auftreten und sieht Obamas Ansprüche nicht im Widerspruch zu amerikanischen Interessen und der US-Rolle in der Welt. Die Zeit-Kollegen schwelgen weiter in Euphorie: Yes, we can hope.
- Die Süddeutsche hat eine Presseschau.
- Die taz guckt sich noch mal die Medienstrategie von Obama an: Die Medienmarke Obama—Wink, lach, thank you!
- Günther Nonnenmacher von der FAZ sieht in Obama Kontrastprogramm zu Präsident Bush—ich sehe ihn eher als Kontrastprogramm zur hiesigen Politik. Johannes Leithäuser macht sich Gedanken zur Prioritätensetzung von Obama in Europa: Gordon Brown muss zurückstehen—Für Obama nicht der erste Gesprächspartner
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