Dieses Schicksal traf zuletzt die Software „I Am Rich“ des deutschen Programmierers Armin Heinrich, die nun nicht mehr im App Store zu haben ist. Für kurze Zeit dürfte es die teuerste Software im App Store gewesen sein: Der Preis betrug 799,99 Euro. Die Gegenleistung dafür war allerdings nicht gerade üppig: Die Software zeichnete ein rotes Symbol auf das iPhone-Display und der Nutzer sollte anderen damit laut Programmbeschreibung zeigen, dass man sich das leisten könne.
iPhone-Applikation für 800 Euro (Update) – Golem.de.
Die kürzlich von Apple aus dem App Store entfernte Software Ⅰ Am Rich wurde insgesamt acht Mal zum Stückpreis von 799,99 Euro gekauft, erklärte der Entwickler Armin Heinrich der Los Angeles Times. Sechs Käufer stammen aus den USA, einer aus Deutschland und einer kommt aus Frankreich, teilte Heinrich weiter mit.
iPhone-Laserschwert: Das Imperium schlägt zurück – Golem.de.
Seit der iPhone-Hype vor gefühlten 10 Jahren begonnen hat1, verweigere ich mich ja jeden Kommentars. Auch die dominierende Rolle des iPhones als zentraler Hauptdarsteller und Projektionsfläche in Der Truman Apple Show ist mir völlig unbegreiflich. Wie dem auch sei.
Dass es aber reichen Leuten für den Egoboost nicht genügt, ein iPhone zu besitzen und ⅹ k $/€/was auch immer zu spenden & sich die Spendenquittung eingerahmt übers Bett/Klo/den Schreibtisch/zu hängen – stimmt mich sehr nachdenklich.
PS: Ja ich weiß ich bin spät dran mit dieser „Entdeckung“—aber erstens bin ich heute sensibel, schon die zweite Apple-News. Zweitens arbeite ich momentan so viel, dass ich nur schleppend & zwischendurch den Newsreader abarbeiten kann.
- und damit liege ich gar nicht so falsch: MacEssentials—Kurze Geschichte des »iPhone«-Gerüchtes ↩
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