Die­ser Betrag ent­spricht nach Anga­ben der Bun­des­re­gie­rung [PDF – 84 KB] in etwa den „jähr­li­chen Aus­ga­ben pro Stu­die­ren­den für eigent­li­che Bil­dungs­dienst­leis­tun­gen“ in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Der Durch­schnitts­be­trag für die „eigent­li­chen Bil­dungs­dienst­leis­tun­gen“ in Höhe von 5.500 Euro ist die Berech­nungs­grund­lage für den Hoch­schul­pakt, mit dem der erwar­tete, demo­gra­fisch bedingte „Stu­den­ten­berg“ bewäl­tigt wer­den soll. Aus die­ser Annahme lässt sich auch able­sen, in wel­chen Fächern eine Aus­wei­tung der Stu­di­en­platz­ka­pa­zi­tä­ten ange­strebt wird, näm­lich bei den „bil­li­gen“ Buch­wis­sen­schaf­ten, wie BWL oder Jura, nicht jedoch bei den teu­ren Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten oder gar in der Medizin.

Nach­Denk­Sei­ten – Die kri­ti­sche Web­site » Am fal­schen Ende gespart – 5.500 Euro pro Stu­die­ren­dem im Jahr.

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