Nachdem Sven heute morgen (vor der Arbeit), den Obama Kult die Acceptance Speech des US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten aus der Konserve genossen hat und auch ich heute arbeiten muss, machte dies meinen frühen Nachmittag:

In „The Checkout„, einem Consumer-Blog der Washington Post, berichtete jüngst Ylan Mui über „The Politics of Shopping“ in den USA. Darin geht es um politischen Konsum aus einer anderen Perspektive. Laut einer Studie lässt sich am Kreditkartenauszug ablesen, welchen US-Präsidentschaftskandidaten man präferiert. Wer bei Starbucks Kaffee trinkt, der wählt eher Obama, wer für seinen Morgen-Kaffee bei McDonalds vorfährt, der ist McCain-Anhänger. In den USA wird die Wahl also nicht mehr an der Wahlurne, sondern im Coffee-Shop entschieden.

The Politics of Shopping | Political Consumers Deutschland.

Ob sich das Josef Joffe gedacht hat, als er vor einigen Wochen seine Huldigung an McDonalds-Kaffee schrieb?

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