und anschlie­ßend bestraft: Libra­rian wri­tes tell-all book, gets fired

Most wri­ters, anyone who wri­tes some­thing, some of it’s going to come from, be roo­ted in, your per­so­nal expe­ri­ence. Ⅰ don’t think Ⅰ could have come up with (the cha­rac­ters) on my own. They’re bizarre, idio­syn­cra­tic, so they are based on some real expe­ri­en­ces, but of course there are embellish­ments,“ she told the newspaper.

Das ist ja wahr für so viele Auto­rIn­nen. Nur für das Buch—welches unter einem Syn­onym erschien—Coverbildmaterial der eige­nen Arbeits­stelle zu ver­wen­den – Freie Rede hin, oder her.

[via Net­bib]

Evtl. fühlt sich die Auto­rin ja jetzt—trotz law suit-Beschäftigung—ja zu freie­rer Arbeit beru­fen, so wie Hea­ther B. Arm­strong, die als Blog­ge­rin vor eini­gen Jah­ren von sich reden machte, weil sie auf­grund von Blo­gin­hal­ten gefeu­ert wurde.

Ich glaube, was bes­se­res konnte der Frau gar nicht passieren—auch wenn das Geschäfts­mo­dell Geschmacks­sa­che ist.

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