Pünkt­lich, kurz vor dem Start des Win­ter­se­mes­ters 2008⁄09, wäh­rend sich tau­sende Erst­se­mes­ter fra­gen, wie sie sich noch auf das Aben­teuer Stu­dium vor­be­rei­ten kön­nen *hust hust* – also gerade zur rech­ten Zeit, kün­digt sich die neue Ver­sion von Open​Of​fice​.org – 3.0 – an: Golem – Open​Of​fice​.org 3.0 ist fast fer­tig.

Im Auf­gang die­ses neuen Sterns am OpenSource‑ und Text­ver­ar­bei­tungs­hori­zont wei­sen Kai Suren­dorf – Autor des Buches „Wis­sen­schaft­lich Arbei­ten mit Open​Of​fice​.org 2.0“ – und der Schock­wel­len­rei­ter noch ein­mal auf die Gren­zen von Text­ver­ar­bei­tun­gen hin: Textverarbeitungen: Dumm und Inef­fi­zi­ent (pdf).

Ich emp­fehle an die­ser Stelle nicht nur den Blick auf LaTeX, das von mir per­sön­lich als Werk­zeug zur Text­zäh­mung nach fünf Jah­ren Ein­satz an der Uni bevor­zugt wird, son­dern auch die Erwä­gung in den letz­ten Stun­den des MacUp­date Promo-Bundles Mel­lel, Bookends, Mac­Jour­nal als weni­ger schwer­ge­wich­tige Lösun­gen des Text­ver­ar­bei­tungs­di­lem­mas für zarte 34 Euro­nen zu erwer­ben. Zumin­dest für Sozial‑ und Geis­tes­wis­sen­schaft­le­rIn­nen ohne LaTeX-Ambitionen eine Alternative.

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