Im Jahre 1808 haben uns Beet­ho­ven (1770 – 1827) und Goe­the (1749 – 1832) mit eini­gen der größ­ten Kunst­werke, die Musik und Lite­ra­tur zu bie­ten haben, beglückt:

Gleich drei (!) Sin­fo­nien vom Meis­ter Lud­wig van Beet­ho­ven hat­ten 1808 ihre Urauf­füh­rung in Wien: die zeit­ge­nös­sisch sehr popu­läre 4. Sin­fo­nie, die wohl heute berühm­teste 5. Sin­fo­nie sowie die 6. Sin­fo­nie Pastorale.

Johann Wolf­gang von Goe­the ver­öf­fent­lichte, anläss­lich der Vor­be­rei­tung sei­ner Gesamt­aus­gabe bei Cotta, den Faust – Der Tra­gö­die ers­ter Teil, der wahr­lich vie­les von dem ent­hält was – bitte in Vers 382f. ein­fü­gen. Die digi­ta­li­sierte Erst­aus­gabe des Faust fin­det sich bei Wiki­source: Faust – Der Tra­gö­die ers­ter Teil. DIE ZEIT hatte pünkt­lich zum Jubi­läum einen Kom­men­tar im Oster-Programm: Gott und die Welt. FAZ​.net hatte auch einen Arti­kel, lei­der ist der kostenpflichtig—dafür wird das 125jährige Kafka-Jubiläum dort umso offe­ner zele­briert: FAZ-Spezial: Kaf­kas Sätze.

Google bie­tet die Cotta’sche Gesamt­aus­gabe der Werke und Schrif­ten von Johann Wolf­gang von Goe­the zur Ansicht zum Download.

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