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Zwei Monate nach meinem kurzen Paris-Besuch gibt es Berichte aus der Ferne in vielen Blogs: Jürgen Siebert berichtet im FontBlog von seinen Erfahrungen in St. Petersburg—ich konnte mir gerade noch ein „Gute Reise“- Wunsch mit Hilfe von Google abringen. Vielleicht sollte ich mein Russisch mal aufbessern. Im UPLOAD Magazine gibt es eine hinreißende Frankreich-Woche mit [...]
Das ist das zarte Fazit nach über 40stündiger Reise Richtung Heimat. Wie ihr bereits wisst, hatten wir schon beim Abflug in Bangkok—nach einer von 30 geplanten Heimreisestunden—einen Abflugdelay von über 8 Stunden. Nachdem ich den letzten Post hier abgesetzt hatte und wir etwa 4 komfortable Stunden im Novotel in Bangkok verbracht hatten, wollten wir pünktlich [...]
Seit ich 11 Jahre alt war—also seit 13 Jahren—hatte ich kein Heimweh mehr. Kambodscha bringt mich verloren geglaubten Emotionen wieder näher. Die Woche geht schon gut los: Arbeitsplatz wechsel Dich nach den Feiertagen Gestern sollte eigentlich ein blau-mach-Tag werden: Nach fünf Tagen Nationalfeierlichkeiten zu Khmer New Year, nach unserem Inseltrip, nachdem Mails und Unikram und [...]
war im Wesentlichen ereignislos, der Abend umso erholsamer. Im CSD habe ich brav geedited. Hinterher war ich noch im Foreigner Correspondence Club, weil alle Internet Cafés in der Nähe geschlossen waren. Von dort habe ich mit einem Freund eine Mini-Kneipentour gestartet: Meine Mitpraktikantin und ich wollen eine unserer Kolleginnen mal in ein deutsches Restaurant mitnehmen [...]
OK, ich bilde mir ein den Tiefpunkt der Kambodschareise mit dem gestrigen Tag hinter mir zu haben und hoffe nun auf die emotional und statistisch gesehen unausweichliche Besserung.
Das Bergfest ist zwar für mich schon überstanden und die Verheißungen der europäischen Annehmlichkeiten machen die Vorfreude auf daheim auch schon wieder groß. Nichts desto trotz setzt bei einigen von uns gerade der Kambodscha Blues ein und das aus vielerlei Gründen: Die letzten Tage waren nicht sehr ereignisreich, es gab aber ein paar interessante Episoden, [...]
Viele von euch haben mich bisher gefragt, was ich eigentlich in Phnom Penh so mache. Die Antwort darauf ist—abgesehen von den Abenteuern auf Nebenschauplätzen—: Nicht viel. Von dem was ich alles nicht mache, gibt es allerdings einiges zu berichten. Wir rufen uns in Erinnerung: Ich bin eigentlich aus drei Gründen nach Kambodscha gekommen: Erstens, weil [...]
Ich bin rund um die Uhr in der Uni, komme selten vor 20:30 Uhr nach Hause, mein iBook hat einen erneuten Hardwarefehler also bin ich auch selten online bzw. mit elektronischem Gefährt gesegnet. Es ist so viel passiert in den letzten Wochen, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll zu berichten.