Viele von euch haben mich bisher gefragt, was ich eigentlich in Phnom Penh so mache. Die Antwort darauf ist—abgesehen von den Abenteuern auf Nebenschauplätzen—: Nicht viel. Von dem was ich alles nicht mache, gibt es allerdings einiges zu berichten. Wir rufen uns in Erinnerung: Ich bin eigentlich aus drei Gründen nach Kambodscha gekommen: Erstens, weil [...]
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Ja, ich habe mir etwas Zeit gelassen – ich stecke bis über beide Ohren in Arbeit(ssuche), daher noch mal ausdrücklich an alle Amys Welt-BesucherInnen, Blogger-KollegInnen und alle anderen Gäste und Macher der Blogosphäre ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2008! Für mich steht in diesem Jahr so viel an, dass es fast monatlich zu lebensverändernden Ereignissen kommen [...]
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18-12-2007 / Denkanstoß, Privat
Das Pech kommt in der Vorweihnachtszeit
Zum zweiten mal habe ich es geschafft, kurz vor Weihnachten von meinem Arbeitgeber vor die Tür gesetzt zu werden.
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Hallo an alle, die hier die letzten Wochen verfolgt haben, was ich so auf dem afrikanischen Kontinent mache. Ich bin seit anderthalb Wochen zurück und nicht dazu gekommen zu bloggen … und das kam so: Alles ist eigentlich wie immer. Ich bin kaum einen Tag zurück, schleppe eine Schmusedecke mit ins Seminar, das Akklimatisieren an europäisches Herbstklima schreitet [...]
und alles gut überstanden! Heute habe ich im Bioethik-Seminar „Du sollst nicht Töten! – Bioethische Konflikte um das Grundgebot des Lebensschutzes“ mit drei anderen Kommilitoninnen mein erstes Referat bei den Theologen gehalten und bin recht überrascht, dass alles gut gegangen ist. Thema war das Lebensschutzgebot bei den Utilitaristen (namentlich Birnbacher und Singer) sowie bei Levinas, mit [...]
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Ich bin rund um die Uhr in der Uni, komme selten vor 20:30 Uhr nach Hause, mein iBook hat einen erneuten Hardwarefehler also bin ich auch selten online bzw. mit elektronischem Gefährt gesegnet. Es ist so viel passiert in den letzten Wochen, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll zu berichten.
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Das neue Sommersemester begann mit Biergarten‑ und Lagerfeuerabenden, zufriedenen Kommilitoninnen und jeder Menge Wiedersehensfreude und Frühlingsgefühlen bei den Friedens‑ und Konfliktforscherinnen in Marburg. Alles in allem also ein höchst gelungener Start!
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