DIE ZEIT lässt sie derzeit antreten und versucht die Entzauberung des Internetz – vermutlich mit Blick auf die eigene Z(uk)unft.
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22-05-2009 / Denkanstoß
Hinweis auf den nächsten Blogosphärenaufreger
Hier mal mein Tipp zum Wochenende, was den deutschsprachigen Blogs demnächst Dekonstruktionsfutter liefern wird1 – so es denn nicht untergeht bei den neuen Erkenntnissen zum Fall Benno Ohnesorg–: DIE ZEIT – Das Netz als Feind [der Intellektuellen, A.] von Adam Soboczynski N.B.: Es steht nicht Satire oder Glosse oder Polemik o.ä. drüber. Auch scheint der Autor [...]
Hier die Reportage: NDR Fernsehen‑ Medienkrise – Die tiefe Angst mancher Verlage Was bisher hauptsächlich in US-Kreisen diskutiert wurde, kommt nun nach Deutschland. NETZEITUNG | MEDIEN NACHRICHTEN: Medienkrise: Job‑ & Titelsterben – Ein Grabmal für ….
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23-11-2008 / Lesetagebuch & Fundstücke
Robert Reich’s Blog: Why CitiGroup is About to Be Bailed Out and Not General Motors
GM is only jobs and communities. Citi is money. […] So why save Citi and not GM? It’s not clear. In fact, there may be more reason to do the reverse. GM has a far greater impact on jobs and communities. Add parts suppliers and their employees, and the number of middle-class and blue-collar jobs dependent [...]
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03-11-2008 / Denkanstoß, Lesetagebuch & Fundstücke
Demut der US-amerikanischen Intellektuellen in der Krise: US-Wahlkampf: Harvard blickt in der Krise nach Europa
Ein großartiger Artikel in der ZEIT, der die Auswirkungen der Krise auf das Selbstverständnis und Selbstbild der Intellektuellen in Amerika beschreibt: Jörg Lau—Amerikas Hirn unter Schock.
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– ist auf den Seiten der ZEIT zu finden: Die traurigen Streber—Die Entmutigung einer Generation Herr Jessen war so erfolgreich in seiner Polemik, dass der Beitrag bereits weit über 70 Kommentare provoziert hat. Die deutschen (Sekundär‑)Tugenden sind bedenkliche Haltungen und gehören überdacht, so der Artikel. Ich bevorzuge meine Kommentare zumindest in so öffentlichem Raum jedoch [...]
scheint er gute Chancen bei der Süddeutschen oder zumindest bei ihrer online-Variante zu haben. Herr Kortmann schien Bedarf anzumelden, die Süddeutsche gab ihm bedenklich viel Raum zur Bedürfnisbefriedigung. Hier meine persönliche Meinung dazu, eine Analyse seiner Argumentation würde ich gern noch nachliefern, steht aber aufgrund von Prüfungsstress demnächst nicht zu befürchten.