Nachdem mit LiMux in der Münchener Stadtverwaltung der Pinguin Einzug gehalten hat, kann er schon tanzen. Hoffentlich laden die positiven Erfahrung zur Nachahmung ein:
Wie zahlreiche Stellen (u. a. Golem.de, Heise, der Schockwellenreiter, die Stadt selbst) berichten, wird die Stadt München ihre Arbeitsplatzrechner schrittweise auf LiMux-Client umstellen. Basierend auf Debian & KDE und ausgestattet mit OpenOffice.org 2.0 möchte sich die Stadt langsam aber sicher unabhängig von proprietärer Software machen. Sehr vorbildlich!