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Ich muss mal einen bösen Kommentar zu einer Google Wave-Meldung der Süddeutschen, die Meldungen von dpa verarbeitet hat. Zu lesen ist da: Google Wave – Auf einer Wellenlänge – Computer – sueddeutsche​.de. Das kostenlose Angebot soll in den kommenden Monaten an den Start gehen. Es wird als Open-Office-Projekt angelegt sein. Das heißt, die Nutzer haben Zugang zum sogenannten Quellcode [...]
Als Blumenbach im November 2003 bei Kiepenheuer unterschrieb, dachte er noch, das sei in vier Jahren zu machen und er könne nebenher andere Autoren weiterbetreuen. „Völlig naiv war das“, Wallace zehrte innerhalb kurzer Zeit alles andere auf. […] Auf einer Ablage wachsen Stapel von Zeitschriften, Spex, Schreibheft und andere Abos, seit vier Jahren ungelesen in die Höhe, [...]
scheint er gute Chancen bei der Süddeutschen oder zumindest bei ihrer online-Variante zu haben. Herr Kortmann schien Bedarf anzumelden, die Süddeutsche gab ihm bedenklich viel Raum zur Bedürfnisbefriedigung. Hier meine persönliche Meinung dazu, eine Analyse seiner Argumentation würde ich gern noch nachliefern, steht aber aufgrund von Prüfungsstress demnächst nicht zu befürchten.
und aktuell gerade besonders mit den Bloggern. Da ist in einem Interview mit der schwer beschäftigten Arianna Huffington—Gründerin des Blogs Huffington Post—zu lesen, wie das Blog auch zum Blogger kommen kann (und nicht umgekehrt): SZ: Blog-Beiträge für Printmedien? Dann käme das neue Medium zum alten. Huffington: Ja, für Printmedien. Das müssen wir erst erkunden. Für mich [...]