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	<title>Amys Welt &#187; ToDo</title>
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		<title>Amy &amp; Sven wandern aus: Die UK-Timeline</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 21:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie scheint das Jahr gerade erst begonnen zu haben und doch f&#252;hlt es sich gerade so an, als sei es vor&#252;ber bevor man irgendwas Produktives geleistet hat. Da hilft die Vergegenw&#228;rtigung der Eckdaten unseres diesj&#228;hrigen Gro&#223;projektes: Unsere Semi-Auswanderung nach England, damit die Amy endlich ihren Kindheitstraum verwirklichen kann. Wintersemester 2007⁄08: Bewerbungen an die University of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie scheint das Jahr gerade erst begonnen zu haben und doch fühlt es sich gerade so an, als sei es vorüber bevor man irgendwas Produktives geleistet hat. Da hilft die Vergegenwärtigung der Eckdaten unseres diesjährigen Großprojektes: Unsere Semi-Auswanderung nach England, damit die Amy endlich ihren Kindheitstraum verwirklichen kann.</p>
<p><span id="more-4656"></span></p>
<ul>
<li><strong>Wintersemester 2007⁄08</strong>: Bewerbungen an die <a href="http://www.ed.ac.uk/" title="The University of Edinburgh" class="liexternal">University of Edinburgh</a>, <a href="http://www.bradford.ac.uk/" title="University of Bradford" class="liexternal">Bradford</a> und <a href="http://www.cranfield.ac.uk/" title="Cranfield University" class="liexternal">Cranfield University</a>.</li>
<li><strong>Sommer 2008</strong>: <a href="http://blog.annamariamueller.de/2008/07/23/privat/die-qual-der-wahl-uk-ahoi/" class="liinternal">Offer Letter erhalten</a> &amp; für <a href="http://blog.annamariamueller.de/2008/05/06/studium/cranfield-nimmt-mich/" title="Cranfield nimmt mich!" class="liinternal">Cranfield entschieden</a>. Noch Hoffnung auf geruhsamen Umzug.</li>
<li><strong>November 2008</strong>: Hund mit Europäischem Haustierpass, Chip und notwendigen Impfungen ausgestattet.</li>
<li><strong>Dezember 2008</strong>: Tollwuttitter beim Hund bestimmen lassen. Auto von Svens Eltern übernommen. Auto wird zum Umzugsplan.</li>
<li><a href="http://blog.annamariamueller.de/2009/03/08/privat/abenteuer-england-die-reise-auf-die-insel/" title="Abenteuer England: Die Reise auf die Insel" class="liinternal"><strong>März 2009</strong></a>: Schnupperkurs an der neuen Uni und Kurzbesuch in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Swindon" title="Wiki: Swindon" rel="nofollow" class="liwikipedia">Swindon</a>. Für gut befunden und Studienplatzdeposit bezahlt. Die beiden anderen Studienplätze abgesagt.</li>
<li><strong>1. April</strong>: Masterarbeit nach einigen (thematischen) Katastrophen angemeldet. Kein Scherz.</li>
<li><strong><a href="http://blog.annamariamueller.de/2009/05/07/privat/update-meine-oesterlichkeiten/" title="Update: Meine &#214;sterlichkeiten" class="liinternal">Ostern 2009</a></strong>: <span style="text-decoration: line-through;">Umzugsplan</span> Autokühler explodiert auf der Fahrt in die Heimat. Wirtschaftlicher Totalschaden. Außerdem im Auto: <a href="http://www.flickr.com/photos/arwensabendstern/3510354880/" title="Photos: Birdie" class="liflickr">Dackelwelpe</a> für meine Eltern und viele Kisten voller Umzugsgut.<em> Viel Spaß mit der Autorückholaktion.</em></li>
<li><strong>22. April</strong>: AuslandsBAföG beantragt.</li>
<li><strong>Mai</strong>: Ersatzauto wird gesucht, <a href="http://www.flickr.com/photos/arwensabendstern/3543168613/" title="Photo: Lola" class="liflickr">Lola</a> gefunden.</li>
<li><strong>Mai – Juli</strong>: Stress mit dem TÜV Marburg, der Zulassung des Wagens und mehrfach falsch zugesandten Scheinwerfern. Aus der Tortur wird eine Romanidee,<em> für wenn wir mal Zeit haben…</em></li>
<li><strong>4. Juni</strong>: Bildungskredit beantragt. Angebliche Bearbeitungsdauer: 6 Wochen. Bisher habe ich noch nichts zurück gehört.</li>
<li><strong>30. Juni</strong>: Neuer Hund meiner Familie stirbt nach tragischem Unfall.</li>
<li><strong>1. Juli</strong>: <a href="http://blog.annamariamueller.de/2009/07/01/privat/ma-thesis-jetzt-ists-fast-vorbei/" title="MA Thesis: Jetzt ist’s (fast) vorbei" class="liinternal">Masterarbeit eingereicht</a>.</li>
<li><strong>3. Juli-Woche</strong>: Zweite Umzugstour zum 85ten Geburtstag meiner Omi. Wir sind in die Heimat gefahren und haben unsere Billy-Regale, Bücher und weiteres Umzugsgut mitgenommen. Nach einer Woche <a href="http://www.flatshare.com/" title="Flatshare" class="liexternal">Flatshare-Recherche</a> haben wir eine Unterkunft für heftige 500 Pfund pro Monat – ein vermutlich kleines Zimmerchen (8 qm, wenn die Angaben gestimmt haben). Zu klein und zu teuer…</li>
<li><strong>31. Juli</strong>: Bewerbung um <a href="http://www.bayer-stiftungen.de/de/bayer-stipendien.aspx" title="Bayer Stiftungen" class="liexternal">Bayer-Stipendium</a>. Mal wieder ein <a href="http://blog.annamariamueller.de/2009/07/13/food-for-thoughts/motivationsschreiben-oeffentliche-selbstreflexion-mit-worten-auf-papier/" title="Motivationsschreiben: &#214;ffentliche Selbstreflexion – Mit Worten auf Papier." class="liinternal">Motivationsschreiben</a> verfasst. Wenig Hoffnung darauf, dass es klappt, weil ich genau genommen <em>noch</em> keine Naturwissenschaftlerin bin sondern erst eine werden will – der <a href="http://www.cranfield.ac.uk/students/courses/page1491.jsp" title="Forensic Archaeology and Anthropology MSc" class="liexternal"> <em>zweite</em> Master</a> ist voll und rundum naturwissenschaftlich ausgerichtet.</li>
<li><strong>1. August</strong>: Tour zu Svens Eltern mit 3 Autoladungen voll Umzugsgut. Mittlerweile haben wir kaum noch Möbel. <img src='http://blog.annamariamueller.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Mittlerweile gibt es eine andere Unterkunft: „Nur“ noch 380 Pfund pro Monat, mit zwei Mitbewohnern im Haus, welches geteilt wird.</li>
<li><strong>2. August</strong>: Dritte Umzugstour nach Lauchhammer. Das deutschlandweite Umziehen mit einem Minivan nach dem Lego-Tetris-Baukastensystem wäre einen Extraeintrag wert…</li>
<li><strong>3. August</strong>: Amy meldet sich (und das Auto) – nach ziemlich genau 6 Jahren – erstmals wieder in der alten Heimat an. Zur Sicherheit bleibt der Hauptwohnsitz erstmal in Deutschland.</li>
<li><strong>4. August</strong>: Rücktour nach Marburg.</li>
<li><strong>5. August</strong>: Ein ganzer „freier“ Tag zur Masterprüfungsvorbereitung.  <em>Hallelujah</em>.</li>
<li><strong>6. August</strong>: Mündliche Abschlussprüfung im <a href="http://www.uni-marburg.de/konfliktforschung/studium/master" title="Der Studiengang Master Peace and Conflict Studies" class="liexternal">Masterprogramm Friedens‑ und Konfliktforschung</a>.</li>
<li><strong>10. August</strong>: Anvisierter Übersiedelungstermin: Lola bringt Amy, Sven &amp; Lemia nach Frankreich, Richtung Tunnel. Am Morgen vor der Abreise wird es zur Tierärztin gehen um Lemia die letzte notwendige Schnellentwurmung zu verpassen.</li>
<li><strong>11. August</strong>: Über‑ und Weiterfahrt nach Swindon, UK. Einzug in</li>
<li><strong>15. August</strong>: Auf den Tag genau vor 3 Jahren sind wir in unsere erste gemeinsame Wohnung eingezogen. Auf den Tag genau 3 Jahre später übernimmt eine liebe Nachbarin unsere Wohnung.</li>
<li><strong>Bis 22. August</strong> lernt Amy für den TOEFL.</li>
<li><strong>22. August</strong>: Amy macht den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TOEFL" title="Wiki: TOEFL" rel="nofollow" class="liwikipedia">TOEFL</a> in Swindon.</li>
<li><strong>7. September</strong>: Immatrikulation @ <a href="http://www.cranfield.ac.uk/" title="Cranfield University" class="liexternal">Cranfield University</a> (Amy braucht den TOEFL).</li>
<li><strong>ab 7. September</strong>: Studieneinführung mit freiwilligem Vorbereitungskurs zur Auffrischung meiner nicht (mehr) vorhandenen Mathe‑, Chemie‑, Statistik‑ &amp; Archäologie-Kenntnisse.</li>
<li><strong>ab 21. September</strong>: Masterstudium Forensic Archaeology &amp; Anthropology @ Cranfield University. Yippieh yeah. Traumerfüllung kann beginnen.</li>
<li><strong>zum 30. September</strong>: Nach 12 Semestern, d.h. 6 Studienjahren, in Deutschland endet meine Studentenzeit hier mit 2 Abschlüssen und der offiziellen Exmatrikulation. Nach zwei Universitäten und einer dritten als Kurzzeitarbeitgeber verabschiede ich mich erstmal von der deutschen Akademie. Mal abwarten, ob es ein Wiedersehen gibt.</li>
</ul>
<p>Garniert mit zwei weiteren familiären Todesfällen, verschiedenen Auftraggebern mit nicht vorhandenem Zeitmanagement und zahlreichen anderen Events aus der <a href="http://blog.annamariamueller.de/tag/shit-happens/" title="Shit Happens…-Artikel" class="liinternal">Kategorie Shit Happens</a> waren das dann die ersten drei Quartale unseres Auswanderungsjahres 2009.</p>
<p>Geht mehr Abenteuer? Hoffentlich wird die Zeit in England etwas geruhsamer. Der Hund verträgt soviel Stress nicht und hat schon ganz doll abgenommen, vor lauter Hin und Her. Naja, bald gibt es für die Amy wieder einen Stundenplan. <img src='http://blog.annamariamueller.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Achso, hier noch ein Eindruck/Lessons Learnt-Bit von den Umzugsaktionen:</p>
<ul>
<li>Sprinter mieten is weniger stressig aber teurer als mit dem Minivan/Familienkutschending umzuziehen.</li>
<li>Nie wieder, nie wieder ziehe ich freiwillig in eine unmöblierte Wohnung. Nein, will ich nicht.</li>
<li>Das aller aller aller Besteste am ganzen Umzug: Boxes &amp; Labels. Vieles kommt in Boxes – möglichst alles wird gelabelt. Meine tiefe Verbundenheit zu Ziplocks drückt sich dieser Tage in vielfachem Gebrauch selbiger aus. Beschriftung inklusive.</li>
<li>Boxes. Boxes. Boxes. … machen die Amy glücklich. Leere Wohnung auch. Man sieht die gelben Wände &amp; die lilanen Türen jetzt. Schön.</li>
<li>Sofa Empfehlung (keine Werbung!): Kauft <a href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/categories/series/09881/" title="Ikea: Klippan Reihe" class="liexternal">Klippans</a>!</li>
</ul>
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		<title>Nach dem England-Ausflug: Der Alltag geht weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 20:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Woche, nachdem ich aus England zur&#252;ck gekehrt bin, bin ich auch schon wieder voll in der Planerf&#252;llung: Die Masterarbeitsidee wurde in zahlreichen Hundespazierg&#228;ngen so weiterentwickelt, dass die Puzzleteile langsam zusammenfinden. Der Durchbruch kam, nur um festzustellen, dass die Idee sich gerade in Publikation befindet. Diesen Monat soll das Buch zu MEINER Idee ver&#246;ffentlicht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche, nachdem ich aus England zurück gekehrt bin, bin ich auch schon wieder voll in der Planerfüllung:</p>
<p><span id="more-3315"></span>Die Masterarbeitsidee wurde in zahlreichen Hundespaziergängen so weiterentwickelt, dass die Puzzleteile langsam zusammenfinden. Der Durchbruch kam, nur um festzustellen, dass die Idee sich gerade in Publikation befindet. Diesen Monat soll das Buch zu MEINER Idee veröffentlicht werden. Nach einigen Tagen trotziger Beleidigung und beschämenden Betrugsgefühlen hab ich mich entschlossen, den Kram dennoch niederzuschreiben. Es ist ja nicht weniger signifikant, nur weil jemand die Idee vor mir hatte. So ein S*. F*. Verdammt.</p>
<p>Ganz erwachsen bin ich in die Bibliothek gegangen, habe Kopien gemacht, Bücher zurückgegeben, Arbeit für RESET &amp; die Auftraggeberinnen erledigt und alles was so anstand erledigt. Sven hat vielleicht ein Praktikum für seine Bachelorarbeit und ich werde diese Woche versuchen, meine Masterarbeit anzumelden. Jetzt, da ich die Idee hab und „nur“ noch Schreiben muss, eine sichere Sache.  Die <a href="http://books.google.de/books?id=tVeh3C8XGP4C" class="liexternal">Encyclopedia of Rape</a> liegt zusammen mit anderer, „erfreulicher“ Abendlektüre auf meinem Nachttisch. Ich beginne zu realisieren, dass die Bücher, die ich brauche, existieren – ein Schluss zu dem ich nach 1.5 Jahren Recherche im Marburger UB OPAC nicht gekommen bin. Die Bücher, die mein Thema abdecken, liegen nur nicht im Rahmen des studentischen Budgets, wie ich feststellen konnte: Die Werke bewegen sich alle so zwischen 120 und 160 Euro/Dollar/Pfund. Wertvolle Themen, die ich da bearbeite.</p>
<p>Außerdem plane ich gerade die ersten Umzugsaktionen: Zu Ostern werde ich mich mit dem Auto und ersten Bücher‑ und Hausratkisten auf in die Heimat machen. Ich bilde mir irgendwie ein, dass, wenn die Bücher erst umgezogen sind, der Rest nur noch ein Klacks ist … Illusionen erleichtern den Alltag. In nächster Zeit wollen außerdem noch das AuslandsBAföG beantragt und die Steuererklärung gemacht werden. Es lebe die Bürokratie.</p>
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		<title>Abenteuer England: Die Reise auf die Insel</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 22:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war sehr aufgeregt, ob der Reise mit ungebuchten &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln in Gro&#223;britannien, die mich l&#252;ckenlos an den Ort meiner Weiterbildungsbestrebungen bringen sollten. Wie sich herausstellen sollte, waren nur die Bef&#252;rchtungen im Hinblick auf das Finden des Veranstaltungsortes begr&#252;ndet. Aber davon sp&#228;ter. Bereits am Samstag Abend sind ich &#38; mein Gep&#228;ck zu Freunden nach Friedberg gefahren, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war sehr aufgeregt, ob der Reise mit ungebuchten öffentlichen Verkehrsmitteln in Großbritannien, die mich lückenlos an den Ort meiner Weiterbildungsbestrebungen bringen sollten. Wie sich herausstellen sollte, waren nur die Befürchtungen im Hinblick auf das Finden des Veranstaltungsortes begründet. Aber davon <a href="http://blog.annamariamueller.de/2009/03/09/privat/abenteuer-england-tag-1-des-workshops-auf-nach-cranfield/" class="liinternal">später</a>.</p>
<p><span id="more-3093"></span>Bereits am Samstag Abend sind ich &amp; mein Gepäck zu Freunden nach Friedberg gefahren, damit ich am Sonntag Morgen die Reise nicht von Marburg-Wehrda aus antreten muss. Am Sonntag klingelte mein Wecker um 5:50 Uhr, der Zug Richtung Frankfurt HBF fuhr um 6:42 Uhr in Friedberg ab. Um 7:07 Uhr am Frankfurter Hauptbahnhof angekommen, suchte ich mir den von Freunden empfohlenen Bäcker, erstand einen Kaffee (– der im unökologischen Pappbecher erheblich günstiger ist als ihn im Café-Bereich vor Ort zu trinken! –) und zwei Gipfelstürmer (= Vollkornbrötchen mit Kräuterkäse, Salatblatt und Radieschen drauf), einen zum sofortigen Verzehr, einen für unterwegs. </p>
<p>Anschließend erstand ich noch eine 1 Liter-Flasche stilles Wasser und stand um 20 vor 8 wieder in der Bahnhofshalle. Von dort aus erledigte ich die letzten Kleinigkeiten, die ich noch vor meiner Abreise von der seit Monaten gepflegten ToDo-Liste streichen wollte: So schaffte ich es noch für ein umfangreiches bürokratisches Nachweis-Paket Briefmarken zu besorgen und drei Postangelegenheiten auf einmal loszuwerden. </p>
<p>Dann machte ich mich auf den Weg zum Westausgang, wo auch schon die Shuttle-Busse zum Flughafen Frankfurt Hahn bereit standen. (Ich fliege mit Ryan Air – alles was ihr darüber gehört habt, stimmt. Aber das ist ein anderer Post.) Nachdem alles verstaut, ein 12 Euro-Ticket erstanden, mein Sitzplatz gefunden war und ich mich mit ungefähr 40 – 60 Mitreisenden eingerichtet hatte, mussten wir den Bus wechseln, weil zu viele Leute mitfahren wollten. Also noch mal das Gepäck aus dem Gepäckraum geholt und in einen anderen Bus gesetzt. Leider landete ich neben einer jungen Dame, die von den zwei Stunden Fahrzeit gefühlte 1 Stunde und 45 Minuten lautstark telefonierte. Handys sind Werkzeuge des Teufels.</p>
<p>Ich verbrachte diese Zeit damit ein faszinierendes Buch von James Gilligan zu lesen, der wohl <a href="http://www.amazon.com/Violence-Reflections-National-James-Gilligan/dp/0679779124" title="Amazon-Link" class="liexternal">das Beste zum Thema Gewalt</a> geschrieben hat, was mir je untergekommen ist. Aber auch das ist ein anderer Blogbeitrag.</p>
<p>Wir fuhren also durch <span style="text-decoration: line-through;">pissiges</span> regnerisches Wetter zum Flughafen Frankfurt Hahn, wo eigentlich alles ganz gut lief. Ich hab mein Gepäck via Computer-Check-in eingecheckt und bekam an dem Counter auch gleich meine Bordkarte ausgedruckt. Dann längeres Anstehen zur Gepäckabgabe. Ich war erleichtert, als die Waage für meinen vollen Riesenrucksack „nur“ 13 kg anzeigte – 15 kg waren erlaubt.</p>
<p>Dann noch durch die Sicherheitskontrolle, zuvor wurde aber noch versucht, mir eine Kreditkarte zu verkaufen. Die Sicherheitskontrolle war gar kein Problem, alle waren super freundlich und nach knapp 45 Minuten, in denen ich meine 1 Liter-Wasserflasche entleerte, war ich an der Reihe. Die zwei Stunden vor Abflug sind wirklich notwendig, um in Ruhe durch und zum Gate zu kommen. Das wurde noch von der Passkontrolle bewacht und dann stand ich in einem höchst spartanischen, zugig-kühlen Gate-Wartesaal. Der Schock kam wenige Minuten später, als <em>mein</em> Flug mit einer Verspätung von 3.5 Stunden durchgesagt wurde. Na wunderbar. Diese Zeit verging dann – trotz Bewaffnung mit MacBook, Musik und spannendster Lektüre –  sehr, sehr langsam &amp; schleichend, nur unterbrochen von Gängen zur Befriedigung der Erdnussblase. </p>
<p>So war ich also ziemlich fertig, als es endlich ans Boarden ging. In dem Gate gab es nix zu Essen oder zu Trinken, sodass ich einerseits über den gerade zu mir genommenen Liter Wasser froh war, andererseits – trotz Wegzehrung –hungrig an Bord ging. Das Flugzeug kam dann aber „pünktlich“, ohne weitere Verzögerungen, an. Es stellte sich heraus, dass ein Flugzeug heute morgen nicht durch die Sicherheitskontrollen kam, es lag wohl ein Defekt vor. Dann musste die Stand-by-Crew und das Ersatzflugzeug aus <em>London</em> nach Frankfurt Hahn kommen. Naja, better safe than sorry. Es war ja Sonntag und ich hatte theoretisch Zeit … </p>
<p>In Stansted landeten wir ohne weitere Vorkommnisse im sonnigen London und nach einer Passregistrierung sammelte ich mein Gepäck ein und startete die Suche nach dem Stansted Express Schalter. Der Stansted Express verbindet den Flughafen außerhalb Londons mit der City und bringt einen in 45 Minuten in Richtung weiterer Verkehrsanbindungen. An den Express-Schaltern, für die ich bereits im Voraus ein Ticket gebucht hatte, wurde meine Kreditkarte nicht akzeptiert, also zum Schalter mit einem Menschen, Ersatzkarte geholt, dem Automaten das Ticket entlockt, Ersatzkarte zurückgegeben und weiter ging es zum Zug. Der fuhr 10 Minuten später ab und ich Richtung London Liverpool Street. Dort das gleiche Spiel: U-Bahn Station gesucht, gefunden, Ticket nach Paddington gekauft (£3.40, wenn ich mich richtig erinnere) und 30 Minuten später war ich an der berühmten Paddington Station, die aus Miss Marple und Sherlock Holmes-Geschichten wohl bekannt ist. Natürlich auch wegen Paddington Bear. Natürlich war sie in keiner Weise, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber immerhin gab es einen Paddington Bear-Stand.</p>
<p>Am Bahnhof half nix mehr: Ich besorgte mein Ticket (£39) nach Swindon und nachdem das geklappt hat, begebe ich mich endlich auf Nahrungssuche. Ich esse einen Vollkorn-Bagel mit Mais &amp; Hühnchen, besorge bei Starbucks ein Blueberrymuffin nebst Kaffee und suche meinen Bahnsteig. Der Zug ist schon ziemlich voll und im Gegensatz zu Deutschland ist die erste Klasse in <span style="text-decoration: line-through;">mehreren</span> vielen Wagons am vorderen Zugteil untergebracht. Ich finde irgendwann einen freien Platz und lasse mich, mein Gepäck und meinen Proviant plumpsen. Eine Stunde und 15 Minuten später bin ich in Swindon und rufe meine CouchSurfing-Hosts an, die angeboten hatten mich abzuholen. </p>
<div>Später mehr von meiner ganz tollen ersten CouchSurfing-Erfahrung.</div>
<div><em>Dieser Beitrag wurde am 8. März 2009 verfasst und am 15. März 2009 veröffentlicht.</em></div>
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		<title>Language Log: The Dan Brown code</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 01:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesetagebuch & Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Brown]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vorgestern habe ich mit meiner Mama zusammen die Verfilmung des Da Vinci Codes angesehen. Mir wurde vielfach versichert, der Film sei nicht halb so detailliert in seiner theoretischen Fundierung wie das Buch, und &#252;berhaupt sehr gek&#252;rzt. Letzteres ist bei der Adaption einer knapp 500seitigen Romanvorlage die Regel—ein durchschnittliches 3-Akter-Hollywood-Drehbuch ist um die 100 Seiten lang—, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern habe ich mit meiner Mama zusammen die Verfilmung des <a href="http://www.imdb.com/title/tt0382625/" title="IMDB: The Da Vinci Code" class="liimdb">Da Vinci Codes</a> angesehen.</p>
<p>Mir wurde vielfach versichert, der Film sei nicht halb so detailliert in seiner<em> theoretischen Fundierung</em> wie das Buch, und überhaupt sehr gekürzt. Letzteres ist bei der Adaption einer knapp 500seitigen Romanvorlage die Regel—ein durchschnittliches 3-Akter-Hollywood-Drehbuch ist um die 100 Seiten lang—, Ersteres geht praktisch nicht über die höchst spekulativen und unkreativen Verschwörungstheorien rund um die „Jesus-Saga/Legende“ <sup class='footnote'><a href="#fn-2337-1" id='fnref-2337-1' class="liinternal">1</a></sup> hinaus.</p>
<p>Seit ich den Film das erste mal gesehen habe, bin ich im Zweifel darüber, ob ich nicht doch mal das Buch hinzuziehen sollte. Man kann ja die Adaption schlecht ohne die Vorlage ver‑/beurteilen. Aber die liebe Zeit fehlte bisher und nach den allgemeinen Einschätzungen wollte ich kein Geld für den vermeintlichen Geniestreich im Ausloten historischer Eventualitäten ausgeben. Von diesen Zweifeln bin ich nun endlich, auf höchst amüsante Art und Weise, kuriert worden:</p>
<p><span id="more-2337"></span></p>
<p><span class="posted">Geoffrey K. Pullum hat vor über vier Jahren seinen Erstkontakt mit dem Bestseller festgehalten und erspart mir nun unnötige Leiden, Geldausgaben und/oder den Gang in die Stadtbibliothek: </span><a href="http://itre.cis.upenn.edu/~myl/languagelog/archives/000844.html" class="liexternal">Language Log: The Dan Brown code</a></p>
<blockquote><p>Brown’s writing is not just bad; it is staggeringly, clumsily, thoughtlessly, almost ingeniously bad.  In some passages scarcely a    word or phrase seems to have been carefully selected or compared with alternatives.  Ⅰ slogged through 454 pages of this syntactic swill, and it never gets much better.                 Why did Ⅰ keep reading?  Because London Heathrow is a long way from San Francisco International,    and airline magazines are thin, and two-month-old Hollywood drivel on a small screen hanging two seats in front of my row did not appeal, that’s why. And why did Ⅰ keep the book instead of dropping it into a Heathrow trash bin?  Because it seemed to me to be such a fund of lessons in how not to write.</p>
<p>Ⅰ don’t think I’d want to say these things about a first-time novelist, it would seem a cruel blow to a budding career. But Dan Brown is all over the best-seller lists now. In paperback and hardback, and in many languages, he is a phenomenon. He is up there with the Stephen Kings and the John Grishams and nothing Ⅰ say can conceivably harm him. He is a huge, blockbuster, worldwide success who can go anywhere he wants and need never work again. And he writes like the kind of freshman student who makes you want to give up the whole idea of teaching. Never mind the ridiculous plot and the stupid anagrams and puzzle clues as the book proceeds, this is a terrible, terrible example of the thriller-writer’s craft.</p>
<p>[…]</p>
<p>Thriller writers must have a code of honor that requires that they all praise each other’s new novels, a kind of <em>omerta</em> that enjoins them to silence about the fact that some fellow member of the guild has given evidence of total stylistic cluelessness.  A fraternal code of silence.  We could call it…  the Da Vinci code; or the Dan Brown code.</p></blockquote>
<p>Nicht dass nun der Eindruck entsteht, ich richte meine Lektüre nach den subjektiven Aversionen von Sprachwissenschaftlern aus: Der Herr Pullum nennt überzeugendste Beispiele, entnommen der ersten Seite des Massenschmökers. (Es fehlt eigentlich noch der Klassiker: „Die Augen wanderten …“, dazu wird aber nix erwähnt.)</p>
<p>Wenn ich etwas bei veröffentlichten, hinlänglich beweihräucherten und in einem Anfall kollektiver Verklärung irrational zum Genie erklärten Autoren nicht leiden kann, dann ist das schlechter Stil. Fehler, im Übrigen, die man ohne Mühe hätte beim ersten Lektorat entlarven und ausräumen können. Traurig das. <img src='http://blog.annamariamueller.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gut, wieder ein <em>Someday maybe</em>-Punkt weniger auf der ToDo-Liste.</p>
<p>Der Film hatte natürlich trotzdem seine Momente: Insbesondere wenn stärker auf Hans Zimmers musikalischen Beitrag zur dramaturgischen Gestaltung fokussiert wurde, erfreute der Film mein Gemüt. (Herr Pullum zeigte sich auch in hohem Maße erfreut und berichtet über seine Vorfreude und Kritik zur Stoffwahl einer Verfilmung des Da Vinci Codes nicht weniger enthusiastisch, als er sich zur Romanvorlage äußert: <a href="http://158.130.17.5/~myl/languagelog/archives/001684.html" title="Thank God for film: Dan Brown without the writing" class="liexternal">Thank God for film: Dan Brown without the writing</a>.)</p>
<p>___________________________
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-2337-1'>Für ernsthaft Interessierte bietet sich die iTunesU-Reihe zum <em>Historical Jesus</em> von Thomas Sheehan der Stanford University an. <span class='footnotereverse'><a href="#fnref-2337-1" class="liinternal">↩</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Es k&#246;nnte alles so einfach sein: How to Work Better</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 22:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[How to Work Better by Fischli/Weiss (1991) [via Anarchaia]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ego-technique.tumblr.com/post/31409245/how-to-work-better-by-fischli-weiss-1991" title="How to Work Better" class="liexternal">How to Work Better</a> by Fischli/Weiss (1991)</p>
<p style="text-align:right;">[via <a href="http://anarchaia.org/archive/2008/08/16.html" title="16. August 2008" class="liexternal">Anarchaia</a>]</p>
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		<title>Design*Sponge … Blog Archive … My List</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 06:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ⅰ was working at a little coffee shop in Park Slope, pouring lattes for the Brooklyn commuters when Ⅰ decided Ⅰ was going to start my own business. Ⅰ had toyed with the idea for a while, made a few inquiries, but Ⅰ didnât commit to it until one day at the coffee shop. There [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ⅰ was working at a little coffee shop in Park Slope, pouring lattes for the Brooklyn commuters when Ⅰ decided Ⅰ was going to start my own business. Ⅰ had toyed with the idea for a while, made a few inquiries, but Ⅰ didnât commit to it until one day at the coffee shop. There was this regular –  (the real ornery, lonely type) and Ⅰ think he asked for butter, but Ⅰ gave him cream cheese on his bagel (horrors!). He wasn‘t happy about it. He wrote the nastiest letter to my boss, telling her what a bad person Ⅰ was for ruining his breakfast with my thoughtless schmearing. Anyway, the boss asked me to think of a way to apologize to him. As you can imagine, this did not appeal to me in the slightest, and it woke me up out of my indecision. Ⅰ went home and composed my list that night. The list was my commitment to do everything Ⅰ needed to do to get my business up and running, and to not quit until the last thing on that list was done‑ no matter how annoying or time consuming the task. Ⅰ quit my coffee shop job the next week, and concentrated ONLY on completing that list for the next 6 months. When the last thing was done, Ⅰ had a business to run!</p></blockquote>
<p><a href="http://www.designspongeonline.com/2008/07/my-list.html" class="liexternal">Design*Sponge » Blog Archive » My List</a>.</p>
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		<title>Abgeschnitten von der Welt:  Produktiv ohne Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 10:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem uns das Internet in den letzten Tagen regelm&#228;&#223;ig f&#252;r kurze Zeit im Stich lie&#223;, waren wir seit gestern (Sonntag) Mittag endg&#252;ltig komplett offline. Weil bei uns auch das Telefon &#252;ber das Kabel l&#228;uft, war auch der Fernsprecher lahm gelegt und meine &#252;bliche Wochenendtelefonrunde musste ausfallen. Und wie verbringt man einen Sonntag im Hochsommer, ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem uns das Internet in den letzten Tagen regelmäßig für kurze Zeit im Stich ließ, waren wir seit gestern (Sonntag) Mittag endgültig komplett offline. Weil bei uns auch das Telefon über das Kabel läuft, war auch der Fernsprecher lahm gelegt und meine übliche Wochenendtelefonrunde musste ausfallen.</p>
<p><span id="more-596"></span>Und wie verbringt man einen Sonntag im Hochsommer, ohne Internet, bei schlechtem Wetter, in chaotischer Wohnung? Richtig, das Durcheinandern kann begradigt werden und wir haben gestern alles getan, um es zu beseitigen. Ich habe gar begonnen, Papierkram auszusortieren—in immerhin einem Jahr ziehe ich um und je weniger Papierkram mitzieht, desto leichter die Kartons. Sven hat tapfer Werkzeuge und Staubsauger geschwungen und sich furchtlos dem Schauplatz des Wahnsinns gestellt. Heute geht es—hoffentlich—auf der Terrasse und in der Küche weiter. Putzen macht glücklich. Die Amy ist glücklich. <img src='http://blog.annamariamueller.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>OK, die Entzugserscheinungen vom online Leben halten sich ein wenig in Grenzen, wir haben es gar geschafft, gestern nach 8stündiger Putzaktion eine Pizza via Handy zu bestellen. Ganz großes Kino.</p>
<p>Sven hat die Möbel im Wohnzimmer umgestellt, sodass jetzt viel mehr Platz zum Durchgehen ist—überall. <img src='http://blog.annamariamueller.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das Hundi hat sich derweil leicht vernachlässigt gefühlt, war aber ganz brav. Sie hat es mittlerweile drauf, sich korrekt auf ein Kissen—im Kopfkissenstil—zu platzieren. Der Hund bräuchte einen Psychiater, ich bin überzeugt.</p>
<p>Während ich also auf den Unity Media-Techniker und ihre heilenden Fernkräfte hoffe, könnte ich morgen so einiges Erledigen. Leider geht arbeiten für RESET und pbi ohne Internet nicht, aber ich könnte endlich mal die Post erledigen, die ich schon seit meiner Abreise nach Kapstadt stapele.</p>
<p>Samstag ist der am Donnerstag bestellte „Fragebogen“ für die Anmeldung von <a href="http://text-ex-machina.de/" title="TeXt ex machina" class="liexternal broken_link">TeXt ex machina</a> vom Finanzamt gekommen. Ich versuche gerade, mit <a href="http://www.id-is.org/wordpress/" title="Innere Sicherheit &amp;#8211; Blog" class="liexternal broken_link">Svens</a> Tatkraft und <a href="http://www2.martinknaup.com/" title="Martin Knaups Blog" class="liexternal broken_link">Martins</a> Expertise TEM den letzten Schliff zu geben, bevor ein wenig offensivere Flyer-Werbung beginnt. Da ich schon Geld verdiene, muss die Sache mit der Steuer alsbald geklärt werden. Der Fragebogen leider nicht so harmlos, wie er klingt. Ich hab nicht so genau nachgezählt—es ist zu deprimierend, aber um meine nicht-vollzeit, nicht‑über-die-Steuergrenzen-gehende, freiberufliche Selbstständigkeit in der Größenordnung einer geringfügigen Beschäftigung neben dem Studium anzumelden, muss ich den Papierkram im gefühlten Umfang einer Hypothek auf mein nicht vorhandenes Hauses inkl. Fusionsvertrag ausfüllen.</p>
<p>Ich habe Angstzustände bekommen, sobald der Umschlag mit den Unterlagen geöffnet ward— wie dem auch sei, das Telefongespräch um den Papierkram zu ordern war schon ein Erlebnis. Ich musste mit 3 Menschen reden, die mich alle im belehrenden Ton der Finanzbeamten und Bibliothekare ansprachen, als wolle ich mit staatlichem Beistand Steuern hinterziehen.</p>
<p>Sobald ich mich, meinen Schreibtisch und meine Wohnung aufgeräumt habe, setze ich mich an den Steuerroman und übergebe mich an das Schicksal einer neuen Steuernummer.</p>
<p>Bis dahin arbeite ich meine „zu Erledigen-Box“ ab—hoffentlich.</p>
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		<title>Done.</title>
		<link>http://blog.annamariamueller.de/2008/02/18/job-findung/done/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 02:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche habe ich nicht so viel geschafft wie gehofft, aber es ist immer hin einiges geworden: Meine Forschungsseminararbeit f&#252;r das Gender-Seminar ist am Sonntag (also gestern) um bescheidene 26.000 Zeichen (!) gewachsen, der Gro&#223;teil davon ist wohl so fundiert, dass es stehen bleiben kann. Ich war endlich beim Tropenarzt, der mir best&#228;tigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche habe ich nicht so viel geschafft wie gehofft, aber es ist immer hin einiges geworden:</p>
<p><span id="more-410"></span></p>
<ul>
<li>Meine Forschungsseminararbeit für das Gender-Seminar ist am Sonntag (also gestern) um bescheidene 26.000 Zeichen (!) gewachsen, der Großteil davon ist wohl so fundiert, dass es stehen bleiben kann.</li>
<li>Ich war endlich beim Tropenarzt, der mir bestätigt hat dass ich für Kambodscha alle notwendigen Impfungen habe. Das ist auch gut so und geplant gewesen—ich hätte auch nicht mehr genügend Zeit gehabt, noch was impfen zu lassen, was mehr als einen Shot braucht.</li>
<li>Mein Praktikumsbericht für das Master-Studium ist fertig—den müssen wir schreiben und ich hatte mich bisher recht erfolgreich gedrückt.</li>
<li>Ich habe bereits das für heute (es ist kurz vor 2 nachts) notwendige Kambodscha-Gruppen-Briefing-Papier für die Studienreise fertig—in 8 Stunden werde ich es rummailen.</li>
<li>Das neue Skype für den Mac ist installiert.</li>
<li>Die aktualisierten Lebensläufe stehen <a href="http://annamariamueller.de/work.xhtml" title="Arbeit" class="liexternal broken_link">online</a>.</li>
<li>Ich ergehe mich in Phantasien, mich als Schreiberling selbstständig zu machen und für den Weltfrieden und einen der vielen Nobelpreise zu schreiben, während ich deprimierende online Stellenbörsen abklappere, die nicht haben, was ich suche.</li>
<li>Ich bewundere <a href="http://www.johnpilger.com/" title="Webpr&#228;senz" class="liexternal">John Pilger</a> (u.a. deswegen: <a href="http://www.johnpilger.com/page.asp?partid=267" class="liexternal">John Pilger addresses Columbia University in New York</a>).</li>
<li>Ich sammle Ideen für all die Dinge, die ich <a href="http://del.icio.us/ArwensAbendstern/to-be-read" title="del.icio.us: To Be Read" class="liexternal">lesen</a> und <a href="http://del.icio.us/ArwensAbendstern/to-be-blogged" title="del.icio.us: To Be Blogged" class="liexternal">bloggen</a>/reviewn werde, sobald ich <span style="text-decoration: line-through;">arbeitslos gemeldet bin</span> mehr Zeit habe.</li>
<li>Ich beruhige mein schlechtes Gewissen wegen Mails von vor 6 Monaten, die auf Antwort warten (und zwar <a href="http://blog.annamariamueller.de/2008/02/18/lesetagebuch/lang-lang-ists-her-theme-opfer-die-iii" title="Lang, lang ist's her: Theme-Opfer, die III." class="liinternal">so</a>).</li>
<li>Schreibe Einkaufslisten, die ich noch vor dem Abflug abarbeiten muss.</li>
<li>Freue mich auf meine für die Reise bestellten <a href="http://www.flickr.com/photos/23798327@N06/" title="Flickr: Moleskine-Covers" class="liflickr">Moleskine-Covers</a>, die mit grandiosem Service von <a href="http://www.gfellercasemakers.com/" title="Gfeller CaseMakers" class="liexternal">GFeller CaseMakers</a> auch rechtzeitig bei mir ankommen werden. (<a href="http://www.gfellercasemakers.com/moleskinerelated.html" title="Moleskine Covers" class="liexternal broken_link">hier</a> zu ordern)</li>
<li>Hab mich um Svens MacBook seine komischen Computerprobleme gekümmert – leider erfolglos (jetzt geht es plötzlich wieder, aber das halbe Wochenende lief der Finder in seinem Profil—nur dort—aus unerfindlichen Gründen ständig unter Volllast, mit 100%iger CPU-Auslastung, Spotlight will ständig indizieren, Lüfter auf Volldampf etc. Wer Ideen hat, warum das nach dem Update und einfach so von heute auf morgen passier – wir sind über Kommentare dankbar. Ein TimeMachine-Backup ist vorsichtshalber direkt nochmal angelegt worden.)</li>
<li>und noch jede Menge kleiner Schnickschnack …</li>
</ul>
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		<title>Was ich so mache, wenn ich nicht Exposes bearbeite</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 12:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese ganz viel, weil gerade so viel passiert in der Weltgeschichte. Au&#223;erdem habe ich die Ehre in dieser Woche den ehrw&#252;rdigen Vater der Friedensforschung zu erleben: Herr Galtung kommt nach Marburg, h&#228;lt einen zweit&#228;gigen Workshop und einen &#246;ffentlichen Vortrag ab und besucht uns FuKlerInnen. Das ASta-Referat f&#252;r Interkulturelle Konfliktforschung, welches mich auch schon als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese ganz viel, weil gerade so viel passiert in der Weltgeschichte.</p>
<p>Außerdem habe ich die Ehre in dieser Woche den ehrwürdigen Vater der Friedensforschung zu erleben: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Galtung" title="Wiki: Johan Galtung" rel="nofollow" class="liwikipedia">Herr Galtung</a> kommt nach Marburg, hält einen zweitägigen Workshop und einen öffentlichen Vortrag ab und besucht uns FuKlerInnen. Das <a href="http://www.students.uni-marburg.de/~Rik/homepage/aktuelle.html" title="Interkulturelle Konfliktforschung" class="liexternal">ASta-Referat für Interkulturelle Konfliktforschung</a>, welches mich auch schon als University Ambassador-Team für die Why Democracy?-Aufführungen in Marburg unterstützt hat, hat sich die Tage und Nächte um die Ohren geschlagen, um <a href="http://www.transcend-nordic.org/index.cfm?id=155607" title="Transcend Member: Johan Galtung" class="liexternal">Herrn Galtung</a> hier her einzuladen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.students.uni-marburg.de/~Rik/homepage/grafiken/galtung_poster.jpg" title="Flyer in Originalgr&#246;&#223;e" class="liimagelink"><img src="http://www.students.uni-marburg.de/~Rik/homepage/grafiken/galtung_poster.jpg" border="1" alt="Flyer Galtung Marbur" width="500" height="1183" align="middle" /></a></p>
<p>Die Veranstaltung ergänzt ganz hervorragend den <a href="http://transcend.at/" title="A Peace and Development Network" class="liexternal">Transcend</a>-Workshop, den ich zu Beginn des Semesters besucht habe. Ja, da kommt Freude über den gewählten Studiengang auf.</p>
<p>Letzte Woche um diese Zeit – frisch meinen Geburtstag überstanden, mit Svens gar köstlicher Musikauswahl bzw. –neuentdeckung aus <a href="http://www.kimyadawson.com/" title="Kimya Dawsons Homepage" class="liexternal">Kimya Dawson</a> und der wieder einmal pünktlich zu meinem Jahrestag erschienenen neuen <a href="http://nelliemckay.com/" title="Nellie McKay Homepage" class="liexternal">Nelly McKay</a> CD „Obligatory Villagers“ – habe  ich meinen Flug nach Kambodscha gebucht. Ich werde dort vom 2. März bis 1. Mai 2008 hoffentlich meine Masterarbeitsforschung vorantreiben. Yeah!</p>
<p>Außerdem lese ich gerade zwei sehr interessante Bücher (neben der Uni-Lektüre, ganz für mich <em>privat,</em> jawohl) : Amartya Sens <a href="http://www.bpb.de/publikationen/JC6IWB,0,0,Die_Identit%E4tsfalle.html" title="BpB: Die Identit&#228;tsfalle" class="liexternal">„Identitätsfalle“</a> habe ich mir – zusammen mit ungefähr 25 anderen Büchern der <a href="http://www.bpb.de/" title="Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung" class="liexternal">BpB</a> für die Masterarbeit bzw. die Forschungsseminare – zum Geburtstag geschenkt, und Hans-Dieter Gelferts <a href="http://www.chbeck.de/productview.aspx?product=13411&amp;toc=3290" title="C.h. Beck Verlag" class="liexternal">„Typisch amerikanisch. Wie die Amerikaner wurden, was sind“</a> wurde mir von der Amazon-Wunschliste geschenkt. Beide Bücher sind spannend, gut geschrieben und insbesondere ersteres ist doch sehr <a href="http://plato.stanford.edu/entries/postmodernism/" title="SEP: Postmodernism" class="liexternal">pomo</a>. <img src='http://blog.annamariamueller.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bin also vielfältig beschäftigt, ab und zu auch mit wirklich nicht Uni-Technischem. Mein größter Plan für die Weihnachts“ferien“: Lange vernachlässigte Email-Post liebevoll und ausführlich beantworten sowie meine Südafrika-Fotos auf Flickr bringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur&#252;ck … und alles auf Anfang</title>
		<link>http://blog.annamariamueller.de/2007/10/29/amycape-town/zurueck-und-alles-auf-anfang/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amy@Cape Town]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo an alle, die hier die letzten Wochen verfolgt haben, was ich so auf dem afrikanischen Kontinent mache. Ich bin seit anderthalb Wochen zur&#252;ck und nicht dazu gekommen zu bloggen … und das kam so: Alles ist eigentlich wie immer. Ich bin kaum einen Tag zur&#252;ck, schleppe eine Schmusedecke mit ins Seminar, das Akklimatisieren an europ&#228;isches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle,</p>
<p>die hier die letzten Wochen verfolgt haben, was ich so auf dem afrikanischen Kontinent mache.</p>
<p>Ich bin seit anderthalb Wochen zurück und nicht dazu gekommen zu bloggen … und das kam so:</p>
<p>Alles ist eigentlich wie immer. Ich bin kaum einen Tag zurück, schleppe eine Schmusedecke mit ins Seminar, das Akklimatisieren an europäisches Herbstklima schreitet langsam voran. Mein Geiste war noch nach Europa zurück gekehrt, da saß ich schon in einem Seminar, in dem der Dozent als erstes sagte, dass es noch freie Plätze für eine Studienfahrt nach Kambodscha gäbe.</p>
<p>Eine Woche später ist klar, dass ich wohl in sechs Monaten ein Praktikum beim <a href="http://www.ded.de/" title="Deutscher Entwicklungsdienst" class="liexternal">DED</a> in Phnom Penh, Kambodscha, machen und da meine Masterarbeit schreiben werde. Ja, so einfach kann es gehen.</p>
<p>Und weil der neue Job, die Forschungsseminare und die gerade anlaufende Arbeit für pbi — mit endlich neu online gerelaunchter Homepage — mich noch nicht genug auslasten, hier was noch so zu tun ist:</p>
<p>Einige Blogeinträge über Rwanda — die ultimative Herausforderung — und ein Cape Town Food According To Amy …. Guide sind in Planung für den würdigen Abschluss  dieses großartigen Sommers in Afrika. Ich bin noch am Sortieren der Souvenirs und ordnen der Postkarten, möchte aber auch gerne die Photos online stellen sobald dafür eine Softwarelösung gefunden ist. Denn, um das Chaos perfekt zu machen: Ich bin hier angekommen und der PC war kaputt. Ich war kurz davor, mir ein Abzahl-MacBook kaufe, als dann doch noch Ubuntu zum Laufen gebracht und die Anschaffung aufgeschoben werden konnte.</p>
<p>Die nächsten Monate werden auch entsprechend lustig: Es gibt so viele aufregende Dinge zu tun. Mit dem studentischen Hilfskraftjob bei den Theologen kann ich mir bis zur Abreise nach Kambodscha ein MacBook verdienen. Die <a href="http://pbi-deutschland.de/" class="liexternal">pbi-Homepage</a> werde ich irgendwie nebenbei zum Frühstück organisieren und ähnliches gilt wohl für die Bewerbungen für die PhD-Programme. Ich weiß jetzt endlich, wo ich mich überall bewerben werde und versuche nun zu entscheiden, wie ich das möglichst gut über die Bühne bringe ohne die zeitnahen Aufgaben zu gefährden. Da wären noch zwei Paper für das vergangene Semester, die sich über Fertigstellung freuen würden und der <a href="http://www.daad.de/de/index.html" class="liexternal">DAAD</a>-Antrag für Förderung der Masterarbeit muss auch zu Weihnachten vollständig sein. Mein Plan für die nächsten Wochen: Durchhalten. Der Gruppenreise-Antrag für den DAAD und unsere Kambodscha-Studienfahrt — ja, ich hab mich mal wieder freiwillig für Unterstützungsleistungen angeboten — ist in der Pipeline und wird wohl diese Woche fertig. Die nächsten Wochenenden sind mit einem pbi-Infoseminar imd Wochenendseminaren für die Uni ausgefüllt. Zu meinem Geburtstag Ende November wollte ich zur <a href="http://www.idfa.nl/idfa_en.asp" class="liexternal broken_link">IDFA</a> fahren, um mich in Amsterdam mit den europäischen Democrats zu treffen, sowie unsere Commissioning Editors vom <a href="http://whydemocracy.net/" class="liexternal">Why Democracy? Projekt</a>.</p>
<p>Außerdem auf meiner Liste der „Will ich tun falls ich Geld ürbig habe“: In London gibt es eine <a href="http://www.tate.org.uk/britain/exhibitions/millais/" class="liexternal">Millais-Ausstellung</a> und ich kann <a href="http://blog.annamariamueller.de/2006/08/15/uncategorized/meine-lieblingsbilder" class="liinternal">meine Ophelia</a> in echt sehen — in Gesellschaft mit anderen Werken von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Everett_Millais" rel="nofollow" class="liwikipedia">Millais</a>. Ein definitives Will-ich-sehen — allerdings ist das Bild immer in London und ich muss mal gucken, ob Zeit und Moneten ausreichen, um es noch zu sehen, bevor die Ausstellung weiter zieht.</p>
<p>Außerdem habe ich mir überlegt, mich jetzt doch noch mal bei einem der Begabtenförderungswerke zu bewerben, die <a href="http://www.fes.de/" class="liexternal">Friedrich-Ebert-Stiftung</a> ist für uns FuK-Studierende ja tendenziell eine ganz gute Adresse. Mein erstes Wochenende in Deutschland habe ich direkt in einem Wochenendseminar zum Thema Konflikttransformation nach der <a href="http://www.transcend.at/" class="liexternal">Transzendmethode</a> verbracht.</p>
<p>Mit einigen Mitgliedern der FuK-Familie habe ich bereits Kaffee getrunken und auch sonst bin ich froh, wieder in Marburger Bekannten‑ und Freundeskreisen zu wandeln. Der Sommer war wirklich einmalig, die Abreise aus Kapstadt überstürzt und der Abschied fiel gar nicht leicht. Es gibt hier im Blog noch so viel zu berichten,  aber bis ich dazu komme, wird wohl noch etwas Zeit vergehen.</p>
<p>Dies nur als kurze Worte bis dahin! <img src='http://blog.annamariamueller.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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