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BUND-KandidatInnencheck: Wie umweltfreundlich ist Dein/e KandidatIn zur Bundestagswahl 2009? Sowas sollte es auch für die Informations‑ und Freiheitsrechte im Internet geben. Daran wird bestimmt bis zum Wahl-O-Mat für die Bundestagswahl gearbeitet. Bis dahin leistet Netzpolitik ja ausführlichste und informativste Aufklärungsarbeit. Nachtrag: Nachtigall ick hör Dir trapsen… Spiegel online Artikel zum Online-Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009: „Sie [...]
Natürlich sollten wir diesen Öko‑ Wahnsinn beenden. Aber mit strategischem Konsum allein wird das nicht gelingen. Es gilt auch, falsche Strukturen zu zerstören, und das, findet die Autorin, ist Sache der Politik.
So vage diese Antwort, so klar ist dies: Beim Geld hört für die meisten der Umweltschutz auf. 57 Prozent würden nichts für Produkte drauflegen, die im Vergleich klimafreundlicher abschneiden. 35 Prozent sagten, sie würden höchstens einen Aufpreis von bis zu zehn Prozent in Kauf nehmen.
„Treffen sich zwei Planeten im Weltall. »Bruder«, sagt der eine, »du siehst schlecht aus. Was ist los?« »Mir geht’s wirklich übel«, antwortet der andere, »ich habe Homo sapiens.«—»Schlimm«, sagt der Erste, »aber glaub mir, das geht schnell vorbei.«“ Quelle: Hans Joachim Schellnhuber, in „Die Versammlung der Weltveränderer„ Nachtrag, 03.12.2007: Wie Sven soeben anmerkte, gibt es [...]