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Videospiele ermöglichen allerlei phantastische virtuelle Erlebnisse, denen man im echten Leben selten begegnet: Man kann Formel 1-Autos fahren, auf alle erdenklichen Weisen fliegen, durch (Welt‑)Raum & Zeit reisen, Zivilisationen planen, die großen Kinder können Krieg spielen, die kleinen Kinder Puzzles, Malen nach Zahlen, was auch immer. Ich mochte Videospiele nie. Als Kind hatte ich keine und entwickelte so die [...]
21-01-2009 / Denkanstoß
TP: Wie frei darf die freie Meinung sein?
Presse‑ und Meinungsfreiheit scheinen nur dann wirklich „frei“ zu sein, wenn sie der herrschenden Meinung entsprechen—und die herrschende Meinung ist meist die Meinung der Herrschenden. […] Die mediale Posse hinterlässt ein flaues Gefühl im Magen. All zu leicht lassen sich Journalisten und Politiker von interessengetriebenen Exilanten für ihre Ziele einspannen—vor allem dann, wenn diese Ziele [...]
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05-09-2008 / Denkanstoß
Das gekürzte Putin-Interview
Wie ich von den NachDenkSeiten erfahre (und zwecks Arbeit im Überfluss bisher nicht mitbekommen habe): Die Ausstrahlung des Putin-Interviews in der zuschauerreichen Sendezeit der ARD war eher nach sensationsjournalistischen zuschauerorientierten Erwägungen der knappen Sendezeit denn nach den Regeln ethischer Berichterstattung komponiert. Leider hat die ARD das Material nur zögerlich online gestellt bzw. das vollständige Interview unglücklich [...]
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05-08-2008 / Denkanstoß
„Propagandamaschine“: Wie China die eigene Presse zensiert, Interview | Nachrichten auf ZEIT ONLINE
ZEIT ONLINE: Was ist mit jungen neugierigen Studienabgängern? Miller: Die sind froh, wenn sie überhaupt einen der schlecht bezahlten Jobs im Journalismus bekommen. Und in Schule und Hochschule haben sie das Unterordnen ja ohnehin eingeübt. Sie sind bereit, Vorgaben zu akzeptieren und wenig zu hinterfragen. ZEIT ONLINE: Pressefreiheit ist also utopisch? Miller: Nicht für immer. [...]
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29-01-2007 / Denkanstoß
Google zu China: Bleibt alles beim Alten
Netzpolitik.org berichtet über interessante Blogeinträge, in denen Blogger über die neue Kommentarfreude der Googlers zum leidigen und zu recht kritisierten China-Thema Auskunft geben:
26-09-2006 / Lesetagebuch & Fundstücke
Wieder was gelernt … die „Mephisto-Entscheidung“ hat heute noch Bestand
Was ich bis heute nicht wusste (oder wieder vergessen habe?) erfahre ich heute vom Schockwellenreiter: Eines meiner Lieblingsbücher, Mephisto von Klaus Mann, ist formal gesehen in Deutschland—nach einer Entscheidung des BVerfG im Jahre 1971—bis heute verboten.Mehr Infos gibt es bei der Jungen Welt.
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